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Daten und Anekdoten aus der GP-Geschichte

Die jüngsten Weltmeister aller Zeiten

Loris Capirossi (1990/125 ccm): 17 Jahre und 165 Tage
Daniel Pedrosa (2003/125 ccm): 18 Jahre und 13 Tage
Valentino Rossi (1997/125 ccm): 18 Jahre und 196 Tage
Andrea Dovizioso (2004/125 ccm): 18 Jahre und 201 Tage
Manuel Poggiali (2001/125 ccm): 18 Jahre und 262 Tage

Die jüngsten Weltmeister in der 250er-Klasse 

Dani Pedrosa (2004) 19 Jahre und 10 Tage
Marco Melandri (2002): 20 Jahre und 64 Tage
Valentino Rossi (1999): 20 Jahre und 250 Tage

Die jüngsten Weltmeister in der Königsklasse 

Freddie Spencer (1983): 21 Jahre und 275 Tage
Casey Stoner (2007): 21 Jahre und 332 Tage
Valentino Rossi (2001): 22 Jahre und 240 Tage
Kenny Roberts Junior (2000): 27 Jahre und 75 Tage

Die jüngsten GP-Sieger der Geschichte

S. Redding (2008/GP England 125 ccm): 15 Jahre/70 Tage
M. Melandri (1998/GP Assen 125 ccm): 15 Jahre/324 Tage
J. Lorenzo (2003/ GP Brasilien 125 ccm): 16 Jahre/139 Tage
Ivan Goi (1996/GP Österreich 125 ccm): 16 Jahre/157 Tage
H. Barbera (2003/GP England 125 ccm): 16 Jahre/253 Tage
D. Pedrosa (2002/GP Assen 125 ccm): 16 Jahre/273 Tage
L. Capirossi (1990/ GP Donington 125 ccm): 17 Jahre/123 Tage
V. Rossi (1996/GP Brünn 125 ccm): 17 Jahre/134 Tage  


Die jüngsten 250er-Sieger der Geschichte

Daniel Pedrosa (2004/ GP Südafrika): 18 Jahre und 187 Tage
Alan Carter (1983/GP Le Mans): 18 Jahre und 227 Tage
Jorge Lorenzo (2006/GP Spanien): 18 Jahre und 327 Tage
Johnny Cecotto (1974/GP Frankreich): 19 Jahre und 64 Tage
Valentino Rossi (1998/GP Assen): 19 Jahre und 131 Tage
Loris Capirossi (1993/GP Assen): 20 Jahre und 83 Tage
Daijiro Kato (1997/GP Japan): 20 Jahre und 290 Tage

Die jüngsten 500er- bzw. MotoGP-Sieger der Geschichte

Freddie Spencer (1982/ GP Belgien): 20 Jahre und 196 Tage
Norick Abe (1996/ GP Japan) 20 und 227 Tage
Dani Pedrosa (2006/ GP China) 20 und 227 Tage
Valentino Rossi (2000/ GP England) 21 Jahre und 143 Tage
Casey Stoner (2007/ GP Katar) 21 Jahre und 146 Tage

Der beste Rookie aller Zeiten

Maverick Vinales wird 2011 der erfolgreichste Rookie aller Zeiten. Am Ende der Saison wird der 16-jährige Spanier in der 125er-Klasse Dritter in der Gesamtwertung, fährt 4 Siege ein, holt die meisten Punkte, Poles, Podien, Siege und schnellsten Runden, die je ein Rookie erreicht hat. Und nicht zuletzt ist Vinales der jüngste GP-Fahrer aller Zeiten, der zwei Siege in Folge einfuhr.

Das letzte 125er-Rennen

Am 6. November 2011 wird in Valencia das letzte 125er-Rennen in der GP-Geschichte gefahren. Der Sieger ist Maverick Vinales.  

Die knappste Niederlage
 in einem GP-Rennen musste der Italiener Andrea Dovizioso 2004 in Katar hinnehmen. Der Honda-Fahrer fuhr exakt die gleiche Zeit wie Sieger Jorge Lorenzo auf der der Derbi. Das Zielfoto entschied um Zentimeter zu Gunsten des Spaniers. Zuvor war es der Japaner Mazahiro Shimizu, der 1988 mit einem Rückstand von einer Tausendstel Sekunde hinter dem Deutschen Reinhold Roth die knappste Niederlage hinnehmen musste.

Der knappste WM-Verlust ging an Shinya Nakano. Der Japaner musste sich dem Franzosen und Teamgefährten Olivier Jacque beim letzten WM-Lauf 2000 in Phillip Island (Australien) mit 0,014 Sekunden geschlagen geben. In der WM-Abrechnung fehlten dem Japaner 5 Punkte gegenüber Jacque.

Der knappste Rückstand auf die Pole Position betrug 0,002 Sekunden. 2003 beim Sachsenring-GP in der MotoGP-Klasse hatte Max Biaggi mit diesem Vorsprung leicht die Nase vorn vor Jeremy McWilliams.

1999 wurde der Spanier 
Emilio Alzamora Weltmeister in der 125er-Klasse, ohne einen einzigen Grand Prix gewonnen zu haben. Seit 1989 (Manuel Herreros, 80 ccm) war dies nicht mehr geschehen.

Jüngster GP-Starter der Geschichte ist Jorge Lorenzo. Der Spanier, der auf der Ferieninsel Mallorca lebt und aufgewachsen ist, feierte am 4. Mai 2002 seinen 15. Geburtstag. Einen Tag später nahm er auf einer Derbi am Grand Prix von Spanien in Jerez teil. Am Freitagstraining hatte Lorenzo noch nicht teilnehmen dürfen. Den Rekord als jüngsten Fahrer aller Zeiten dürfte wohl niemand mehr dem Spanier streitig machen können. Nur ein Jahr und vier Monate nach seinem Einstand gewann Jorge Lorenzo seinen ersten Grand Prix 125 ccm in Rio de Janeiro.

Die meisten GP-Starts verzeichnet Alex Barros (Brasilien/276) gefolgt von Loris Capirossi (Italien/266), Carlos Checa (Spanien/220), Luca Cadalora (Italien/195), Valentino Rossi (Italien/192) und Ralf Waldmann (Deutschland/169). (Stand: 01.01.2008)

Am meisten in Folge in die Punkteränge der 250er-Klasse fuhren Max Biaggi und Sito Pons (je 26 mal). Es folgen Luca Cadalora und Shinya Nakano (je 24 mal).

Die meisten Rennen innerhalb einer Saison gewann der Australier Mick Doohan im Jahr 1998 (12 Siege). Valentino Rossi gewann 2002 in der MotoGP 11 Mal. Casey Stoner (10) sowie Toni Mang (Deutschland) und Mike Hailwood (GB) gewannen unterdessen 1981 bzw. 1966 jeweils zehn Rennen.

Die meisten WM-Punkte innerhalb einer Saison in der MotoGP strich Valentino Rossi 2008 ein (373). Casey Stoner (2007) folgt mit 367. Es folgen Rossi (2002/MotoGP/357), Mick Doohan (1997/500 ccm/340) und Daijiro Kato (2001/250 ccm/322).

Die meisten Podiumsplätze in Folge verbuchte Valentino Rossi zwischen 2002 und 2004 (23 Mal). Es folgen Giacomo Agostini zwischen 1967 und 1969 (22 Mal), Max Biaggi mit 17 Podestplätzen in Folge zwischen 1995 und 1997 und Ralf Waldmann schaffte 1996 12 Podiumsplätze in Folge. Anton Mang kam 1981 auf elf Top-drei-Ränge in Folge.

22 Rennen in Folge konnte (zwischen 1999 und 2000) kein Fahrer in der 500er-Klasse zwei Rennen in Folge gewinnen. Erst Garry McCoy gelang dies beim 23. Anlauf in Valencia.

56 Rennen in Folge konnte (zwischen 2002 und 2006) kein Fahrer in der 125er-Klasse zwei Rennen in Folge gewinnen. Der Spanier Alvaro Bautista war es, der diese beeindruckende Serie mit seinen Siegen in Jerez und Katar beendete.

Erstmals seit 1993 standen in Australien 2000 drei Fahrer aus dem gleichen Land in der Königsklasse gemeinsam auf dem Podest (Biaggi, Capirossi und Rossi). 1993 standen, ebenfalls in Australien, die drei US-Piloten Kevin Schwantz, Wayne Rayney und Chandler auf dem Siegerpodest.

Alex Crivillé war 1999 
der erste Spanier, der einen WM-Titel in der Königsklasse gewann.

Edmund Czihak gewann 1974 auf dem Nürburgring als 
einziger Deutscher einen Grand Prix in der Königsklasse.

1982 bescherte Michel Frutschi der Schweiz in Nogaro ebenfalls
den ersten und letzten GP-Sieg in der 500er-Klasse. Ein Jahr später starb Frutschi bei einem Unfall.

Jeremy McWilliams beendete am 30. Juni 2001 durch seinen Sieg in Assen eine 20-jährige Durststrecke Großbritanniens. Seit Barry Sheenes Sieg 1981 in Anderstorp (Schweden) hatten die Fahrer von der Insel keinen GP-Erfolg mehr feiern können. Zuvor waren die Fahrer der Insel 
30 Jahre lang Maßstab in der ganzen Welt.

Beschleunigungsweltmeister ist der Japaner Norifume Abe. In Suzuka 1998 fuhr er mit seiner 500er Yamaha von 0 auf 200 km/h in 6,2 Sekunden. Das war allerdings zu Zweitaktzeiten. Eine 990er-Viertakter beschleunigt von 0 auf 200 km/h in 5,8 Sekunden.

Die Beschleunigungswerte der GP-Werksmaschinen zwischen 160 und 200 km/h sind folgende: 
125 ccm: 5,7 Sek. in 286 Meter.
250 ccm: 3,6 Sek. in 181 m.
500 ccm: 1,9 Sek. in 93 m.

Die 
Spitzenwerte in km/h der drei Hubraumklassen sind folgende:
125 ccm: 235 km/h
250 ccm: 275 km/h
500 ccm: 320 km/h
990 ccm-Viertakt: 347 km/h

Den Geschwindigkeitsweltrekord stellte Loris Capirossi auf der 990 ccm-Ducati mit 347,4 km/h in Barcelona 2004 auf.

Honda führt die Liste der 
Siegermotorräder mit 621 an. Es folgen Yamaha (432), MV Agusta (275), Aprilia (234) und Suzuki (155).(Stand 01.01.2008)

Die italienischen Fahrer gewannen die meisten WM-Titel (72). Dahinter folgen Großbritannien (45), Spanien (32), Deutschland (16) und die USA (16). (Stand 2008)

Einen kuriosen Zwischenfall erlebte der GP 1999 in Brünn: Der Japaner Masao Azuma wurde im Training von einem Rehbock zu Fall gebracht.

Die größten 
Schräglagen fuhr der Franzose Jean-Philippe Rougia. Er neigte sein Gefährt 57 Grad zu Boden.

Als 
Zuschauermagnet erwies sich der GP 1999 auf dem Sachsenring (D). An den drei Tagen pilgerten 170.000 Fans zu dem Kurs. 2003 kamen sogar 202.000 und 2004 waren es 204.000 Zuschauer. Rekord!

Das 
schnellste Serienmotorrad der Welt baut Suzuki. Nach hauseigenen Berichten erreicht die Hayabusa GSX 1300R die Rekordgeschwindkeit von 312 km/h.

Der 
Geschwindigkeits-Weltrekord im Motorradfahren wird vom Amerikaner Dave Campos gehalten. Er fuhr 1990 519,609 km/h. Sein Gefährt: ein 7 Meter langes Motorrad mit einem 1.491 ccm hubraumgroßen Harley-Davidson-Antrieb.

Den Weltrekord im 
Schnellfahren auf dem Hinterrad hält der Schwede Patrick Furstenhoff. 1999 fuhr er auf einer Honda 1100 307,860 km/h schnell.

Die längste Fahrt auf dem 
Hinterrad legte der Japaner Yasuyuki Kudo zurück. 1991 schaffte er auf seiner Honda TLM220R 331 km am Stück.

Honda ist der größte 
Motorradhersteller der Welt. 1998 verkaufte das japanische Werk 5,1 Millionen Motorräder.

Der zweifache 500er-Weltmeister 
Barry Sheene (GB) erzielte 1977 in Spa-Francorchamps auf Suzuki mit 220,720 km/h die schnellste Runden-Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 500 ccm.

Der Italiener 
Renzo Pasolini erzielte 1973 in Monza auf Aermacchi mit 201,557 km/h die schnellste Runden-Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 350 ccm.

Der Italiener 
Walter Villa erzielte 1977 in Spa-Francorchamps auf Harley-Davidson mit 207,139 km/h die schnellste Runden-Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 250 ccm.

Der zweifache 500er-Weltmeister 
Barry Sheene (GB) erzielte 1977 in Spa-Francorchamps auf Suzuki bei seinem Sieg mit 217,370 km/h die schnellste Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 500 ccm.

Der Italiener 
Walter Villa erzielte 1977 in Spa-Francorchamps auf Harley-Davidson bei seinem Sieg mit 204,563 km/h die schnellste Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 250 ccm.

Der Italiener 
Pierpaolo Bianchi erzielte 1977 in Spa-Francorchamps auf Morbidelli mit 193,867 km/h die schnellste Runden-Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 125 ccm.

Der Ire 
Ian MacConnachie erzielte 1986 in Silverstone auf Krauser mit 160,903 km/h die schnellste Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 80 ccm.

Der Niederländer 
Julien Van Zeebroeck erzielte 1975 in Spa-Francorchamps auf Kreidler mit 163,804 km/h die schnellste Durchschnitts-Geschwindkeit aller Zeiten in der Klasse bis 50 ccm.

Der Niederländer 
Jan De Vries durchbrach 1973 als erster Mensch mit einer 50 ccm Kreidler die Traummarke von 200 km/h.

1992 wurden die Klassen umbenannt. Aus der 500er-Klasse wurde die GP1, aus den 250er die GP2 und aus der Achtelliterklasse die GP3.

Vor der Saison 1992 war es Pflicht, den 
Untergrund der Startnummern in einer bestimmten Farbe hervorzuheben. Bis dahin musste der Hintergrund in der Klasse bis 125 ccm schwarz, bei den 250er grün und in der Halbliterklasse gelb sein. Auf Druck der Sponsoren, die bei der Gestaltung ihrer Produkte mehr Freiheiten genießen wollten, wurde diese Pflicht aus dem Reglement gestrichen.

Das aktuelle 
WM-Punktesystem hat seit 1993 Gültigkeit. Während der Sieger jetzt 25 Punkte für einen Sieg kassiert, waren es zuvor 20 Zähler. Außerdem erhielten nur die ersten zehn Fahrer Punkte. Beim aktuellen System kommen die ersten 15 Piloten in die Wertung.

Katja Poensgen war 2001 erst die dritte Frau in der Motorrad-WM und die erste Teilnehmerin in der 250er-Klasse überhaupt. Vor der deutschen Fahrerin gingen die Finnin Taru Rinne (1989/125 ccm) und die Japanerin Tomokom Igata (1995/125 ccm) an den Start.

Im Motorradsport wurde - im Gegensatz zur Formel 1 - bis 2004 die beste Zeit aus beiden Trainingstagen für die Startaufstellung gewertet. Seit 2005 ist das anders: Nur noch das Abschlusstraining wird für die Startaufstellung berücksichtigt.

Seit dem Jahr 2002 wird in der Königsklasse mit Viertakt-Motorrädern mit einem Hubraum bis 990 ccm und seit 2007 mit 800 ccm gefahren. Der Gedanke, der dahinter steckt, ist, dass die Hersteller Motorräder auf der Piste sehen wollen, die Ähnlichkeit mit einer »normalen« Straßenmaschine haben. Dennoch liegen Welten zwischen einem käuflichen Motorrad und einem MotoGP-Gerät. 

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