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Barry Sheene



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Barry Sheene gehörte in den 70er-Jahren zu den großen Publikumslieblingen auf den Strecken dieser Welt. 1976 und 1977 wurde der Brite Weltmeister in der Klasse bis 500 ccm. Für Aufsehen sorgte Sheene bereits bei seinem ersten Rennen 1970 im spanischen Montjuich, wo er von Lokalmatador Angel Nieto in der 125er-Klasse nur um wenige Meter besiegt wurde. Am 10. März 2003 starb Barry Sheene in seiner Wahlheimat Australien nach halbjähriger Krankheit an Speiseröhre- und Magenkrebs.
Daten und Fakten
Name: Barry Sheene
Nationalität: Engländer
Geboren: 12.07.1952 - 10.03.2003 †
Grand-Prix-Rennen seit: 1970 (GP Spanien 125 ccm)
Erstes Podium: 1970 (GP Spanien 125 ccm)
Erster Sieg: 1971 (GP Belgien 125 ccm)
Grand-Prix-Siege: 23
Größte Erfolge: 1970: Platz 14 WM 125 ccm
1971: Platz 2 WM 125 ccm
1974: Platz 6 WM 500 ccm
1975: Platz 6 WM 500 ccm
1976: WELTMEISTER 500 ccm
1977: WELTMEISTER 500 ccm
1978: Platz 2 WM 500 ccm
1979: Platz 3 WM 500 ccm
1980: Platz 15 WM 500 ccm
1981: Platz 4 WM 500 ccm
1982: Platz 5 WM 500 ccm
1983: Platz 14 WM 500 ccm
1984: Platz 6 WM 500 ccm

Publikumsliebling in aller Welt

1971 begann die große Zeit von Barry Sheene in der Motorradweltmeisterschaft. Hinter Nieto wurde der Brite Vize-Weltmeister in der 125er-Klasse. Im gleichen Jahr gewann er seinen ersten GP im belgischen Francorchamps mit einem Stundenmittel von 177,526 km/h. Auch in Schweden und Finnland siegte er.

1972 stieg der Engländer in die 250er-Klasse auf. Nur Platz 13 sprang heraus und ein Podium beim letzten Rennen in Montjuich. Weltmeister in dem Jahr wurde der legendäre Finne Jarno Saarinen. Es folgten zwei magere Jahre, ehe es 1974 auf einer Suzuki in der 500er-Klasse zu einem 6. WM-Rang reichte.

Beim Auftaktrennen in Clermont-Ferrand (Frankreich) wurde er Zweiter hinter dem legendären Phil Read, der Weltmeister werden sollte. Sein erstes 500er-Rennen gewann Sheene 1975 in Assen vor dem Italiener Giacomo Agostini, der am Ende Weltmeister wurde.

1976 kam das große Jahr für den Suzuki-Piloten. Sheene gewann das Auftaktrennen in Frankreich, es folgten Siege in Österreich, Italien, Niederlande und Schweden. Sheene war Weltmeister in der Königsklasse. Die Fans in aller Welt lagen dem sympathischen Fahrer mit der Startnummer sieben zu Füßen. Ein Jahr später gewann Sheene sechs Rennen und verteidigte seinen Titel.

Dann kehrte der US-Amerikaner Kenny Roberts in die WM ein, wurde Sheenes größter Konkurrent und gewann dreimal in Folge den Titel. Sheene musste sich mit Ehrenplätzen zufrieden geben, kämpfte aber immer noch wie zu seinen besten Zeiten. Nach vielen Pleiten, Pech und Pannen und zahlreichen Verletzungen zog sich der Engländer 1984 mit einem beachtlichen 6. Schlussrang nach 15 WM-Jahren aus dem GP-Geschäft zurück.
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