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Kevin Schwantz



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Obwohl Kevin Schwantz in seiner Laufbahn nur einen WM-Titel gewann und längst von den GP-Pisten verschwunden ist, hat er noch heute viele Fans. In den Reihen der Legenden ist der US-Amerikaner zum Mythos aufgestiegen. Sein kompromissloser Fahrstil ließ die Herzen der Zuschauer höher schlagen.
Daten und Fakten
Name: Kevin Schwantz
Nationalität: US-Amerikaner
Geboren: 19.06.1964
Grand-Prix-Rennen seit: 1986 GP 500 ccm Assen
Erstes Podium: 1988 GP 500 ccm Japan Suzuka
Erster Sieg: 1988 GP 500 ccm Japan Suzuka
Grand-Prix-Siege: 25
Podiumsplätze: 51
Größte Erfolge: Weltmeister 500 ccm 1993

"Wenn du Gott siehst, musst du bremsen"

Keiner bremste so spät und so spektakulär wie der Mann aus Texas. 1993 wurde Schwantz, der sowohl Suzuki als auch der Startnummer 34 stets die Treue hielt, Weltmeister in der Königsklasse. Dieser Titel und seine insgesamt 25 GP-Siege machten ihn unsterblich. Von ihm stammt der legendäre Satz: "Wenn du Gott siehst, dann musst du bremsen."

Wie viele andere US-Champions wuchs Schwantz im Rennfahrermilieu auf. Er konnte kaum gehen, da saß er schon auf einem Mini-Bike. Mit zehn Jahren nahm er an seinem ersten Crossrennen teil. 1984 wechselte er in den Straßenrennsport und entschied sich für eine Profi-Laufbahn. 1985 nahm Schwantz an der US-Superbike-Serie teil. Ein Jahr später gewann der Texaner mit dem herzerfrischenden Stil die Trans-Atlantic-Trophy. Im gleichen Jahr machte er in Assen erstmals Bekanntschaft mit einem GP-Rennen. Auf dem berüchtigten belgischen Ardennenkurs in Spa gewann Schwantz die ersten WM-Zähler seiner Karriere.

1988 folgte seine erster Triumph in der Königsklasse im japanischen Suzuka. Von da an ging es steil bergauf. Mit Mick Doohan und Wayne Rainey lieferte er sich viele Jahre lang tolle Duelle auf Biegen und Brechen. 1993 gewann er schließlich den Titel, den Rainey fast schon sicher hatte. Doch sein Landsmann stürzte in Misano (Italien) schwer und musste seine Karriere wegen einer Querschnittslähmung aufgeben. Auch Schwantz blieb vom Verletzungspech ein Jahr später nicht verschont. Nicht zuletzt das tragische Schicksal seines Freundes Rainey bewog ihn im gleichen Jahr dem Rennsport und seinen zahllosen Fans adieu zu sagen.
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