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Pole für Bagnaia: Starker Regen im Silverstone-Qualifying

Bild vergrößernPecco Bagnaia fuhr im Regen die Pole ein
Starker Regen, zahlreiche Stürze und ein totales Desaster für Philipp Öttl: Unter schwierigsten Bedingungen holte am Ende Bagnaia die Silverstone-Pole.

Regen rechtzeitig vor dem Qualifying machte alle Setup-Arbeit aus den Freien Trainings zunichte, alle Fahrer mussten im Zeittraining bei schwierigsten Bedingungen wieder bei Null anfangen. Stark zeigten sich von Beginn an Jorge Martin und Pecco Bagnaia auf den Mahindras, sie unterboten ihre Bestzeiten beinahe Runde um Runde. Auch zwei alte Regen-Fans, nämlich Khairul Idham Pawi und John McPhee mischten früh unter den Top Fünf mit. Zur Halbzeit steigerte sich Bagnaia bereits auf eine 2:34.271. Für Philipp Öttl dagegen lief es desaströs, zur Session-Halbzeit lag er mit 4,5 Sekunden Rückstand auf Rang 28. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/772041599387705344"]

18 Minuten vor Schluss drehte Bendsneyder auf, er setzte sich mit einer 2:33.934 an die Spitze. Mit zehn Minuten auf der Uhr aber übernahm Bagnaia mit 2:33.642 wieder die Führung. In den nächsten Minuten wurde der Regen immer stärker, sodass eine Zeitenverbesserung nicht mehr möglich war.

Die Platzierungen: Die Pole behielt damit Bagnaia, neben ihm startet Bastianini. Bendsneyder fuhr auf Rang drei, wird aber für Bummeln um fünf Plätze nach hinten strafversetzt. Seinen Startplatz erbt damit Antonelli. Brad Binder fuhr auf Rang fünf vor Mir, Danilo, Martin und Bulega. Fenati-Ersatz Dalla Porta fuhr auf Rang zehn vor Locatelli und Canet. Aus Reihe fünf starten Herrera, Rodrigo und Kornfeil, Reihe sechs wurde es für Pawi, McPhee und Navarro. Öttl handelte sich 2,6 Sekunden Rückstand und Rang 23 ein, das bedeutet Startreihe acht. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/772046658867634180?lang=de"]

Die Zwischenfälle: Schon nach wenigen Minuten forderten die schwierigen Streckenbedingungen ein erstes Opfer, Bezzecchi stürzte in Turn 1, blieb aber unverletzt. Nach zehn Minuten erwischte es Navarro in Turn 10, auch er blieb unverletzt. Allerdings bekam er sein Bike nicht mehr zum Laufen und verlor viel wichtige Qualifying-Zeit. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/772038356796477440"]

Wenig später stürzte auch Di Giannantonio, er konnte jedoch weiterfahren. Nach einer Viertelstunde rutschte McPhee in Turn 11 in den Kies, auch er blieb unverletzt. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/772039874606014464"]

Ebenfalls Turn 11 wurde zur Halbzeit Rodrigo zum Verhängnis, er konnte immerhin noch selbst an die Box zurück fahren. Nur eine Minute später stürzte Locatelli in Turn 8, er konnte ebenfalls weiterfahren. Neun Minuten vor Sessionende erwischte es Darryn Binder in der Startkurve. Fast gleichzeitig crashte Ono in Turn 10, Herrera stürzte in Turn 12. Vier Minuten vor Schluss stürzte Bulega in Turn 8 und riss beinahe noch Martin mit, der nach einem Verbremser in den Kies ausweichen musste. Nur eine Minute später erwischte es Antonelli, der in Turn 18 mit hoher Geschwindigkeit abflog und sein Bike völlig demolierte. Gleichzeitig stürzte Noroddin in Turn 1. Eine Minute vor Sessionende crashte Martin in Turn 6. Kurz vor Sessionende rutschte auch Pawi in Turn 6 in den Kies. Auf seiner letzten fliegenden Runde flog Ramirez in Turn 10 ebenfalls noch ab. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/772044550776889344"]

Das Wetter: Wirklich gewogen war der britische Wettergott der kleinsten Hubraumklasse nicht: Kurz vor Qualifying-Start begann es heftig zu regnen, mit Lufttemperaturen von 16 Grad und nur 18 Grad auf dem Asphalt war es außerdem herbstlich kühl. Der Regen ließ das gesamte Qualifying lang nicht mehr nach, die Strecke war völlig nass. Ausgerechnet in den letzten Minuten wurde der Regen sogar noch stärker, zahlreiche Stürze waren die Folge. [tweet url="https://twitter.com/asparteam/status/772034244440981504"]

Die Analyse: Schwieriger hätten die Bedingungen kaum sein können, satte 15 Stürze sprechen Bände. Selbst Regen-Spezialisten wie McPhee und Pawi blieben nicht verschont, Bagnaia dagegen behielt einen kühlen Kopf und steigerte sich Runde um Runde ans Limit. Öttl aber wirkte völlig von der Rolle, für ihn werden Punkte aus Reihe acht schwer zu erreichen.

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