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Sieg am Red Bull Ring! Iannone erlöst Ducati: Österreich-GP endet mit Doppelsieg vor Lorenzo

Bild vergrößernAndrea Iannone darf über den Sieg beim Österreich-GP jubeln
Endlich ist die Sieg-Durststrecke von Ducati vorbei! Andrea Iannone holt sich beim Österreich-GP den Sieg. Doch die Yamahas kamen den Roten gefährlich nahe.

Die Sieg-Durststrecke für Ducati ist endgültig beendet! Andrea Iannone holt sich in einem spannenden Österreich-GP auf dem Red Bull Ring seinen allerersten MotoGP-Sieg und erlöst gleichzeitig auch seinen Noch-Arbeitgeber. Iannone holte sich den Sieg vor Andrea Dovizioso, Jorge Lorenzo und Valentino Rossi. Die Yamahas wurden den Roten gefährlicher, als man das vor dem Rennen vermuten konnte. Ein schwarzes Rennen wurde es hingegen für Stefan Bradl, der sich zusammen mit vier Kollegen einen Frühstart leistete.

MotoGP Red Bull Ring 2016: Die Schlüsselszene

Das ganze Rennen über liegen die Ducatis an der Spitze. Das entscheidende Manöver zum Sieg setzt Iannone neun Runden vor Schluss. Iannone kommt besser aus Kurve acht heraus als Dovizioso und bremst ihn bei der Einfahrt zu Kurve neun aus. Von da an fährt sich Iannone ein minimales, aber ausreichendes Sicherheitspolster heraus. Dovizioso konnte bis zum Ziel keine Attacke mehr gegen seinen Teamkollegen setzen.

MotoGP Red Bull Ring 2016: Der Rennfilm

Start: Ducati setzt sich am Start sofort mit beiden Bikes an die Spitze. Iannone führt vor Dovizioso. Dahinter kollidieren Marquez und Lorenzo fast, Rossi schlüpft durch und ist wieder Dritter. Lorenzo auf Vier, Marquez auf Fünf.

1. Runde: Rossi überholt Dovizioso in Turn sechs und ist damit Zweiter. In Turn zehn geht der Doktor auch an Iannone vorbei und führt das Rennen an.

2. Runde: Die Ducatis kämpfen gegen die Yamahas. Nach einem haarigen Duell in der Remus-Kurve lautet die neue Reihenfolge: Iannone, Lorenzo, Dovizioso, Rossi.

3. Runde: Rossi geht in Kurve eins wieder an Dovizioso vorbei und ist neuer Dritter. Dovizioso kontert mit der Ducati-Power auf der Geraden und kann Platz drei trotz Verbremsers in der Remus-Kurve behaupten. Dovizioso fährt die schnellste Rennrunde.

4. Runde: Lorenzo bremst in der Remus-Kurve Iannone aus, am Ausgang kontert der Maniac Joe wieder. Rossi startet eine Attacke auf Dovizioso, geht aber weit und fällt hinter Marc Marquez zurück. Fünf Fahrer wurden des Frühstarts überführt und müssen daher einmal durch die Box tuckern: Stefan Bradl, Hector Barbera, Alvaro Bautista, Yonny Hernandez und Cal Crutchlow. Marquez fährt die schnellste Runde.

6. Runde: Marquez verbremst sich in der Remus-Kurve. Rossi schlüpft durch und ist wieder Vierter. In Kurve vier geht Andrea Dovizioso an Jorge Lorenzo vorbei und ist damit Zweiter. Hernandez und Bautista kommen zur Durchfahrtsstrafe herein, während Bradl zu einem kurzen Check an die Box kommt.

8. Runde: Die Top-6 haben sich formiert. Iannone führt vor Dovizioso, Lorenzo, Rossi, Marquez und Maverick Vinales. Hinter Vinales klafft eine Lücke von über 2,5 Sekunden zu Barbera.

10. Runde: Andrea Dovizioso übernimmt die Führung. In Kurve neun geht er an Iannone vorbei. Bradl kommt nach dem Boxenstopp nun zu seiner Durchfahrtsstrafe herein.

11. Runde: Marquez geht in Kurve eins weit und fällt zusammen mit Vinales nun leicht zurück. Vorne fährt Dovizioso die schnellste Rennrunde.

12. Runde: Hector Barbera hat seine Durchfahrtsstrafe immer noch nicht angetreten und wird daher disqualifiziert. Schwarze Flagge für Barbera. Die Lücke zwischen Rossi und Marquez beträgt nun über eine Sekunde.

13. Runde: Zwischen den beiden Ducatis an der Spitze und beiden Yamahas dahinter öffnet sich nun auch eine kleine Lücke. Eine halbe Sekunde trennen Iannone und Lorenzo. Barbera hat die Schwarze Flagge gesehen und stellt seine Ducati an der Box ab.

15. Runde: Andrea Iannone fährt eine neue schnellste Runde und bleibt damit an Dovizioso dran. Doch auch Lorenzo und Rossi lassen sich nicht abschütteln.

17. Runde: Kurzer Blick ins Mittelfeld: Im Kampf um Platz neun setzt sich Bradley Smith durch. In Turn vier zieht Smith an Eugene Laverty vorbei.

18. Runde: Dovizioso fährt eine neue schnellste Rennrunde, doch die Top-4 bleiben immer noch dicht beisammen.

20. Runde: Iannone hat die Lücke wieder geschlossen und hängt Dovizioso im Heck. Die Yamahas fallen nun zurück, Lorenzo liegt jetzt 1,2 Sekunden hinter dem Maniac Joe. Iannone fährt die schnellste Rennrunde.

21. Runde: Führungswechsel in Kurve neun! Iannone zieht an Dovizioso vorbei und führt damit den Österreich-GP wieder an.

24. Runde: Andrea Iannone fährt erneut eine schnellste Runde und setzt sich leicht von Dovizioso ab. Dahinter haben die Yamahas den Ducatis nichts mehr entgegenzusetzen, Lorenzo und Rossi kämpfen um Platz drei.

25. Runde: Dovizioso lässt sich nicht abschütteln und heftet sich an Iannones Heck. Dafür steigt nun der Abstand nach hinten zu Lorenzo auf 1,8 Sekunden an. Aleix Espargaro ist unterdessen an die Box gefahren und gibt das Rennen auf.

Ziel: Dovizioso hat in den Schlussrunden nichts mehr auszurichten. Andrea Iannone holt für Ducati den ersten MotoGP-Sieg seit Phillip Island 2010, Dovizioso wird Zweiter. Jorge Lorenzo schafft es als Dritter auf das Podium, Rossi wird Vierter vor Marquez und Vinales. Die Top-10 beschließen Dani Pedrosa, Scott Redding, Bradley Smith und Pol Espargaro. Die letzten Punkte holen Danilo Petrucci, Michele Pirro, Loris Baz, Esteve Rabat und Cal Crutchlow. Eugene Laverty stürzte in der letzten Kurve des Rennens noch auf Platz elf liegend.

MotoGP Red Bull Ring 2016: So lief es für Stefan Bradl

Stefan Bradl erlebte in Spielberg ein rabenschwarzes Rennen. Bradl leistete sich einen Frühstart und warf damit gleich zu Beginn alle Hoffnungen weg, irgendwie noch die Punkteränge erreichen zu können. Zudem kam Bradl vor der verhängten Durchfahrtsstrafe noch für einen kurzen Service an die Box. Danach ging es für den Aprilia-Pilot nur noch darum, durchzukommen, und auf Probleme bei der Konkurrenz zu hoffen. Dies erfüllte sich jedoch nicht, Bradl wurde auf Platz 19 abgewinkt.

MotoGP Red Bull Ring 2016: Die Lehren des Rennens

  • Die Ducati-Sieg-Durststrecke ist nach 100 Rennen beendet
  • Andrea Iannone darf sich nun MotoGP-Rennsieger nennen
  • Yamaha hielt überraschend gut mit den Ducatis mit

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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