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Lorenzo macht in Spielberg Fortschritte: Yamaha näher an Ducati dran

Bild vergrößernJorge Lorenzo kam näher an die Ducatis heran
Endlich wieder Zuversicht bei Jorge Lorenzo: Die Lücke zu Ducati wurde in Spielberg am Samstag deutlich kleiner.

So locker wie am Spielberg-Samstag hatte man Jorge Lorenzo schon länger nicht mehr gesehen. Endlich schien wieder alles für den Weltmeister zu laufen. Sonne, warmer Asphalt, kein Regen. Das reichte ihm im Qualifying immerhin zu Rang vier und der zweiten Startreihe. Besonders ermutigend für den Spanier: Der Rückstand auf die schnellste Ducati ist auf nur noch gut zwei Zehntelsekunden geschrumpft.

Danach zeigte sich Lorenzo deutlich erleichtert. "Ich bin sehr glücklich mit heute", atmete er auf. "Nicht nur wegen der Position, die ist nicht die Beste, aber auch nicht übel. Sondern vor allem wegen des Fortschritts gegenüber den Ducatis von gestern auf heute. Im Qualifying haben beide Yamaha-Fahrer gute Runden hinbekommen." Er macht sogar noch Potential für Steigerungen aus: "Meine Runde war nicht perfekt, aber nahe dran. Im dritten Sektor habe ich ein paar Zehntel verloren, das war zu viel."

Als Grund für seine Steigerung, auch im Vergleich zu den Testfahrten am Red Bull Ring, erkennt der Weltmeister verschiedene Faktoren: "Ein bisschen Setting, ein bisschen Qualifying, die Temperatur war heute ebenfalls perfekt. Alles zusammen hat geholfen, näher an Ducati zu kommen." Eines aber überraschte Lorenzo im Qualifying, wie er zugibt: "Um ehrlich zu sein hatte ich von Ducati eine 22,9 oder 23,0 erwartet, aber das ist nicht passiert." Tatsächlich holte sich Andrea Iannone mit einer 23,1 die Pole, während Lorenzo immerhin eine 23,3 gelang.

Für das Rennen hat sich der Yamaha-Star einiges vorgenommen. "Ich brauche eine gute Pace während des ganzen Rennens", stellt er fest. "Es wird ein sehr langes Rennen. Besonders im zweiten Teil des Rennens müssen wir bis zum Ende konkurrenzfähig sein. Wir müssen im Bereich von 24er Zeiten sein." Mit Rossi mitzuhalten traut er sich dabei durchaus zu: "Ich denke, Valentino, Marc und ich sind auf einer ähnlichen Pace. Wir müssen noch sehen, wie die Ducatis sind, aber ich denke, wir sind ähnlich unterwegs."

Sorgenfalten auf die Stirn treibt dem Spanier allerdings weiterhin die Reifenwahl, mit der er auch am Vortag schon gehadert hat. Er seufzt: "Gestern war der weichere Reifen nach wenigen Runden zerstört. In den kühlen Temperaturen war der Medium besser. Heute, denke ich, gab es keinen großen Unterschied. Wir müssen noch analysieren, ob es möglich ist, den weichen Reifen zu nehmen. Es ist ein Fragezeichen, das wir heute noch lösen wollen. Aber nicht nur am Hinterrad, sondern auch am Vorderrad." Gar nicht freuen dürfte den Weltmeister wohl die Tatsache, dass am Rennsonntag durchaus auch Regen im steirischen Spielberg möglich ist.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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