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Bastianini startet von Pole: Zahlreiche Stürze durch Ölspur in Moto3-Qualifying

Bild vergrößernEnea Bastianini steht am Sachsenring auf Pole
Eine Ölspur-Unterbrechung und zahlreiche Crashes prägten das Moto3-Qualifying, die Nase vorn hatte am Ende Bastianini.

Gleich einige Mitfavoriten stürzten früh im Qualifying der Moto3 auf dem Sachsenring. Wie sich herausstellte, überzog ein Ölfilm die Strecke, so dass die Session unterbrochen werden musste. Die Pole holte sich am Ende Enea Bastianini, während sich Niccolo Antonelli bei einem Crash so schwer verletzte, das er den Rest des Wochenendes aussetzen muss.

Die Platzierungen: Eine erste Bestzeit setzte Brad Binder mit 1:27.701, ehe das Qualifying nach einer knappen Viertelstunde wegen einer Ölspur, die mehrere Fahrer zu Sturz brachte, unterbrochen wurde. Nach dem Restart der Session hielt Binders Bestzeit nicht lange vor. Locatelli zeigte mit einer 1:27.497 auf. Dann aber begann das übliche Moto3-Taktieren, alle Fahrer gingen an die Box und warteten, ob jemand den ersten Zug macht und ihnen einen Windschatten bietet. Fünf Minuten vor Sessionende wurde dann im Rudel aus der Box gefahren. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/754277074353860609"]

Am Ende fädelte sich ein Mann am besten durch den dichten Verkehr: Bastianini holte mit einer 1:27.129 die Pole, ebenfalls Reihe eins heißt es für Locatelli und Canet. In die zweite Reihe fuhren sich Bendsneyder, Navarro und Brad Binder. Reihe drei heißt es für Danilo, McPhee und Ono. Aus Reihe vier starten Martin, Bagnaia und Quartararo. Für Öttl reichte es mit 1,2 Sekunden Rückstand nur zu Startplatz 20. Wildcard-Fahrer Kappler handelte sich 1,8 Sekunden Rückstand ein und steht damit auf Startplatz 28, Georgi startet mit 3,1 Sekunden Rückstand vom 33. Platz im Grid.

Die Zwischenfälle: Schon nach wenigen Minuten versenkte Martin seine Mahindra im Kies von Turn 6, ohne zuvor eine gezeitete Runde zu schaffen. Wenig später crashte Fenati am Eingang von Turn 4, bereits sein dritter Crash zwischen Kurve drei und vier binnen 24 Stunden. Beinahe gleichzeitig hatte Antonelli einen Highsider in Turn 4, für ihn war es bereits der zweite Crash am Sachsenring-Wochenende. Wie sich später herausstellte, brach sich Antonelli dabei das linke Schlüsselbein und muss den Rest des Wochenendes aussetzen. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/754264585457106944?lang=de"]

Nach zehn Minuten erwischte es Di Giannantonio in Turn 4. Er flog heftig ab, nachdem er auf die Streckenbegrenzung kam, und musste noch am Streckenrand medizinisch versorgt werden. Nach knapp einer Viertelstunde wurde die Session dann mit Roten Flaggen unterbrochen, weil man eine Ölspur von Kurve vier bis sechs feststellte. Verursacher der Ölspur war wohl Webb, dessen Maschine heftig geraucht hatte, ehe er in Turn 7 dann gestürzt war. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/754267636368674816?lang=de"]

Nach einer halben Stunde Unterbrechung war die Strecke gesäubert, die verbleibenden 25 Minuten des Qualifyings wurden gestartet. Mit noch 18 Minuten auf der Uhr kam es zur Kollision zwischen Migno und Mir in der ersten Kurve, wobei Ersterer zu Fall kam. Beinahe gleichzeitig unternahm Fenati in Turn 1 einen Ausflug durch den Kies. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/754274281618444288"]

Fünf Minuten vor Schluss stürzte Herrera in Turn 8 und wurde schwer vom Motorrad getroffen. Sie schien sich dabei am linken Arm verletzt zu haben. In der letzten Minute stürzte Rodrigo in Turn 12, sein Teamkollege Guevara baute auf der letzten fliegenden Runde noch einen gewaltigen Highsider.

Das Wetter: Nach dem kalten, verregneten Freitag bot der Sachsenring für die Moto3 beste Qualifying-Bedingungen auf. Bei leichter Bewölkung blieb es trocken. Die Sonne heizte die Luft bis auf 21 und den Asphalt sogar auf 33 Grad auf. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/754261410419355648"]

Die Analyse: Riesiges Pech für Antonelli, die Ölspur in diesem Qualifying kostete ihn wohl seinen letzten Hauch einer WM-Chance. Auch für Fenati war sein Crash bitter. Danach fand er keinen richtigen Rhythmus und geht nur vom 17. Startplatz ins Rennen. Aus deutscher Sicht lief dieses Qualifying ebenfalls durchwachsen, Öttl überzeugte mit Startplatz 20 nicht, Kappler schlug sich als Wildcard-Fahrer dagegen beachtlich und übertrumpfte einige permanente Starter.

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