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Iannone fürchtet sich vor Assen-Rennen: Großer Kraftaufwand auf Ducati

Bild vergrößernAndrea Iannone zeigte am Freitag in Assen groß auf
Andrea Iannone überraschte am Freitag in Assen mit gleich zwei Trainingsbestzeiten. Für den Sonntag schwant ihm aber Übles.

Der TT-Circuit von Assen galt vor diesem Rennwochenende als eine der schwierigsten Strecken für Ducati. Das flüssige Layout mit vielen Richtungswechseln kommt der Desmo GP16 eigentlich gar nicht entgegen. Irgendetwas schienen die findigen Ingenieure in Borgo Panigale aber gefunden zu haben, denn Andrea Iannone führte gleich beide Trainings am Freitag in den Niederlanden an.

"Das ist natürlich ein sehr gutes Resultat für uns, mit dem ich auch wirklich zufrieden bin. Die Pace stimmt", stellte Iannone fest. Wunschlos glücklich konnte der Spitzenreiter dennoch nicht sein. Er befürchtet einen Leistungsabfall im Rennen am Sonntag: "Bei den Richtungswechseln brauche ich mit diesem Motorrad extrem viel Kraft. Ich weiß nicht, wie ich das 26 Runden lang aushalten soll. Das wird ein großes Problem werden."

Iannones Hauptproblem am Freitag war Chattering am Kurveneingang. Das versucht man bei Ducati nun mit einer veränderten Balance für den Samstag in den Griff zu bekommen. "Wenn ich die aktuelle Pace am Sonntag mit weniger Kraftaufwand fahren kann, dann sieht es wohl gut aus", glaubt Iannone. 'Gut' ist in diesem Fall freilich relativ zu sehen. Denn Iannone muss in Assen ja vom 21. und letzten Startplatz ins Rennen gehen, nachdem er vor drei Wochen in Barcelona Jorge Lorenzo abgeschossen hatte. Die Rennleitung wollte aufgrund vorangegangener Aktionen wie gegen Andrea Dovizioso in Argentinien keine Milde mehr walten lassen.

Iannone will keine Rossi-Vergleiche

Eine für ein Spitzenergebnis nötige Aufholjagd wird den Kraftaufwand Iannones definitiv nicht vermindern. Prognosen will er deshalb noch keine abgeben. "Ich kann noch nicht einschätzen, welches Resultat für mich möglich ist. Am liebsten wäre mir natürlich Platz eins", scherzte Iannone. Parallelen zu Valentino Rossis Aufholjagd in Valencia 2015, die auf Rang vier endete, wollte er jedenfalls keine ziehen: "Jetzt ist eine andere Saison, eine andere Situation. Außerdem bin ich ein ganz anderer Fahrer. Ich will mich deshalb nicht mit Valentino vergleichen."

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