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Lorenzo mit Rundenrekord zur ersten Le-Mans-Pole: Keine Chance für die Konkurrenz

Bild vergrößernJorge Lorenzo ließ im Le-Mans-Qualifying die gesamte MotoGP-Konkurrenz hinter sich
Brillante Leistung von Jorge Lorenzo im Le Mans Qualifying. Mit Rundenrekord fuhr er zu seiner ersten Pole in Frankreich! Kleine Überraschungen gab es dahinter.

Jorge Lorenzo hat einen schwarzen Fleck in seiner Karriere ausgemerzt. Zum ersten Mal fuhr der amtierende MotoGP-Weltmeister in Le Mans auf die Pole-Position - und in was für einer Manier! Die versammelte Konkurrenz hatte bei der Zeitenhatz im Qualifying nicht den Hauch einer Chance gegen den Yamaha-Piloten. Marc Marquez erwischte am Schluss noch eine Traumrunde, die ihn auf Rang zwei katapultierte. Probleme dagegen hatte Valentino Rossi, für ihn reichte es nur zu Platz sieben.

Die Platzierungen im Q2: Aleix Espargaro setzte in 1:33.415 die erste Richtzeit, doch Jorge Lorenzo zerschmetterte kurz darauf diesen Wert: 1:32.437! Der Weltmeister war damit zunächst eine Sekunde schneller als der Rest der Welt. Lorenzo legte im zweiten Lauf noch einmal nach: 1:32.236! Andrea Iannone setzte sich knapp dahinter auf Platz zwei vor Andrea Dovizioso. Dovizioso wurde aber noch von Valentino Rossi, Pol Espargaro, Marc Marquez und Dani Pedrosa verdrängt.

Im zweiten Run kletterte zunächst Pol Espargaro auf Platz drei, wurde aber unmittelbar wieder von Dovizioso verdrängt. Dahinter setzte sich Bradley Smith auf Rang fünf. Marquez kletterte mit seiner letzten Runde überraschend noch auf Platz zwei, doch Jorge Lorenzo drehte völlig auf: 1:31.975 - neuer Rundenrekord! Pol Espargaro verbesserte sich ganz zum Schluss noch auf Platz vier. Lorenzos Pole aber war ungefährdet. Er steht neben Marquez und Iannone in Reihe eins, dahinter Pol Espargaro, Dovizioso und Smith. Aus der dritten Reihe starten Rossi, Maverick Vinales und Cal Crutchlow, gefolgt von Danilo Petrucci, Pedrosa und Aleix Espargaro.

Die Platzierungen im Q1: Stefan Bradl legte im Q1 zunächst mit einer Zeit von 1:34.668 vor, doch schon kurz darauf wurde er von Danilo Petrucci (1:33.263), Yonny Hernandez, Scott Redding und Eugene Laverty unterboten. Hector Barbera verbesserte sich in seiner zweiten Runde ebenfalls und sorgte so zunächst für eine Ducati-Fünffach-Führung. Doch Aleix Espargaro legte mit einer 1:33.397 nach und verbesserte sich damit auf Platz zwei. Einen Umlauf später fuhr er eine neue Bestzeit in 1:33.139. Damit hielt Espargaro zusammen mit Petrucci die begehrten zwei Top-Plätze nach dem ersten Schuss inne. Bradl hingegen fiel auf Platz neun zurück, da auch Jack Miller und Esteve Rabat schneller fuhren.

Im zweiten Versuch verbesserten sich zunächst Petrucci und Laverty, doch es reichte nicht, um Espargaro von der Spitze zu verdrängen. Die restliche Ducati-Meute konnten die Top-2 am Ende nicht mehr gefährden, sodass Aleix Espargaro als Schnellster des ersten Qualifying-Abschnitts zusammen mit Petrucci weiterkommt. Dritter wurde Barbera vor Redding, Hernandez und Laverty. Stefan Bradl konnte sich als Letzter der MotoGP-Piloten nochmal steigern und wurde am Ende Siebter. Dahinter folgten Miller, Alvaro Bautista, Rabat und Loris Baz.

Die Zwischenfälle: Im zweiten Abschnitt ging Dani Pedrosa gegen Session-Halbzeit in der ersten Schikane zu Boden. Der Repsol-Honda-Pilot kam unverletzt davon, doch sein Bike lag mitten auf der Straße, was für die nachfolgenden Piloten ein Hindernis darstellte. Viereinhalb Minute schmiss auch Andrea Iannone seine Ducati in Turn 12 in den Kies - und das auf der Outlap! Zum Glück für Iannone war es nur ein harmloser Vorderradrutscher. Nach Ablauf der Zeit lag auch Danilo Petrucci im Kies. In der Garage Vert gingen außerdem Marc Marquez und Jorge Lorenzo weit.

Das Wetter: Der Himmel über der berühmten Renn-Stadt Le Mans zeigte sich weiterhin leicht bewölkt. Die Sonne erwärmt die Luft an der Sarthe dennoch auf knapp unter 23 Grad Celsius. Optimal für eine spektakuläre Zeitenjagd der MotoGP-Cracks auch die Streckentemperatur von 36 Grad Celsius.

Die Analyse: Lorenzo ist definitiv der Mann, den es im Rennen zu schlagen gilt! Einmal mehr zementierte er mit einer unfassbaren Pace seine Vormachstellung beim französischen MotoGP-Gastspiel. Dahinter scheint es ausgeglichener zu sein. Marc Marquez, Valentino Rossi und den Werks-Ducatis ist alles zuzutrauen. Dani Pedrosa hingegen tut sich schwer, zumal seine Ausgangslage alles andere als optimal ist.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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