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Bradls Saisonauftakt endet im Kies: Deutscher MotoGP-Pilot insgesamt zufrieden

Bild vergrößernStefan Bradls Auftaktrennen in Katar endete unglücklick
Stefan Bradl lag beim KatarGP auf Punktekurs, doch im Kiesbett von Turn 15 war für ihn zur Halbzeit Schluss. Wie er seinen Crash erklärt:

Bitter endete der Saisonauftakt in Katar für Stefan Bradl: War er das ganze Wochenende nicht richtig in Fahrt gekommen, lag er im Rennen durch Stürze einiger Konkurrenten vor Tito Rabat und direkt hinter seinem Teamkollegen Alvaro Bautista auf dem fünfzehnten Rang. Ein WM-Punkt war in greifbarer Nähe, doch zur Halbzeit fand sich Bradl nach einem Lowsider in Turn 15 plötzlich im Kiesbett wieder.

Bradl: Punkte wären möglich gewesen

Wie es genau zum Sturz kam, kann sich Bradl selbst kaum erklären: "Ich fühlte mich im Rennen gut. Was genau passiert ist, ist schwer zu sagen, wir müssen die Daten noch genau checken. Ich habe in Kurve fünfzehn beide Räder gleichzeitig verloren, fast mehr das Hinterrad als die Front. Das war eigentlich in der Kurvenmitte, direkt am Scheitelpunkt. Das habe ich so bisher noch nie gehabt. Im nächsten Augenblick war ich schon gecrasht. Der Sturz war wirklich unnötig, ich hätte das Rennen schon gern zu Ende gefahren." Einziger Lichtblick: Bradl blieb bei seinem Sturz unverletzt. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/711619926335696896"]

Auch zuvor hatte Bradl im Rennen schon eine Schrecksekunde: "In Kurve eins habe ich mich in der zweiten Runde extrem verbremst. Ich musste auf die Wiese raus und habe einige Positionen verloren." Eine mögliche Erklärung hierfür, so Bradl: "Am Anfang war es sehr rutschig. Vielleicht kam das vom Abrieb der Dunlops aus den vorherigen Klassen."

So trauert der einzige deutsche MotoGP-Pilot nun den verlorenen Punkten nach: "Heute wären Punkte möglich gewesen. Das ist wirklich schade, aber ich kann mittlerweile ein Lied davon singen."

Runde für Runde Pace verbessert

Insgesamt aber sieht sich Bradl trotzdem im Aufwärtstrend: "Ich habe angefangen, ein gutes Gefühl für Bike und Reifen aufzubauen. Es ist Runde für Runde besser geworden. Ich konnte zum ersten Mal dieses Wochenende 56er-Zeiten fahren. Ich bekomme jede Runde ein besseres Gefühl und mehr Vertrauen." Der Durchbruch gelang dem Aprilia-Werksfahrer erst kurz vor dem Rennen: "Wir haben die richtige Richtung eingeschlagen. Wir haben vor dem Rennen noch viel umgebaut und an Elektronik und Fahrwerk noch etwas verändert. Im Prinzip war dann alles okay."

Von daher hegt der Bayer einige Hoffnungen für Argentinien: "In Argentinien wird wieder alles anders. Wir werden versuchen, gleich am Freitag gut zu arbeiten und Daten zu sammeln, dann können wir das Bike verbessern. Es ist kein Nachtrennen, und wir gehen ohne Informationen oder Daten dorthin, aber das ist für alle gleich. Ich hoffe, ich kann dort ein gutes Rennen abliefern. Wir werden versuchen, in Argentinien so gut wie möglich zu arbeiten, damit wir ins Ziel kommen und ein besseres Ergebnis erreichen."

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