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Kent stürzt auf Phillip Island, Oliveira siegt: Chaos in Australien

Bild vergrößernMiguel Oliveira behielt in einem hektischen Rennen die Nerven
Drama im Australien-GP der Moto3. Nach zwei Kollisionen verpasste Danny Kent die Titelentscheidung erneut, sein einzig verbliebener Gegner nun: Miguel Oliveira.

Unglaubliche Szenen im Moto3-Rennen auf Phillip Island. Danny Kent war souverän auf Titelkurs unterwegs, wurde dann aber von Francesco Bagnaia abgeschossen und fiel weit zurück. Gerade wieder auf dem Weg nach vorne kam es erneut zu einer Kollision, dieses Mal mit Niccolo Antonelli. Für Kent, der zu Sturz kam und seinen ersten Titelkonkurrenten Enea Bastianini gleich mit abräumte, war das Rennen zu Ende. Bastianini war somit aus dem WM-Rennen, doch Miguel Oliveira hielt es mit einem Sieg offen. Er hat vor den letzten beiden Saisonrennen 40 Punkte Rückstand auf Kent.

Oliveira erwischte von Startplatz zwei aus zunächst den besten Start und bog als Erster in Kurve eins ein. Von P5 kam aber Romano Fenati angeschossen, fuhr in Turn 1 einfach außen herum an Oliveira und Polesitter John McPhee vorbei und führte das Feld in Kurve zwei bereits an. In dieser Reihenfolge ging es zum ersten Mal zurück auf die Start-Ziel-Gerade, wo zum ersten Mal die Windschattenschlacht entbrannte. Fenati wurde etwa von Rang eins auf sechs durchgereicht, währen Jakub Kornfeil von Platz acht auf zwei nach vorne schoss. Das Feld lag zu diesem Zeitpunkt praktisch noch geschlossen zusammen und die Positionen wurden ständig gewechselt.

Bagnaia torpediert Kent

Erst nach einem Drittel des Rennens, in dem sich Livio Loi, John McPhee und Leopard-Ersatzmann Joan Mir bereits durch Stürze an der Spitze verabschiedet hatten, formierte sich so etwas wie eine Führungsgruppe. Diese wurde aber bald weiter kleiner, nachdem sich Francesco Bagnaia in Kurve vier völlig verbremste und in das Heck von Danny Kent krachte, der auf dem besten Weg war seinen WM-Titel zu fixieren. Bagnaia war aus dem Rennen, Kent musste in den Kies und fiel von Platz zwei auf Rang 16 zurück. Wenig später stürzte Karel Hanika an der gleichen Stelle, wodurch sich die Spitzengruppe weiter verkleinerte.

Großes Drama dann kurz darauf. Danny Kent kollidierte in Kurve zwei mit Niccolo Antonelli, flog in hohem Bogen ab und räumte auch seinen ersten Verfolger in der Weltmeisterschaft Enea Bastianini mit ab. Das Rennen war für die beiden Titelrivalen gelaufen und sie begaben sich gemeinsam zu Untersuchungen in das Medical Center. Bei Kent folgte schnell die Entwarnung, Bastianini wurde an der linken Hand und Schulter geröntgt. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/655576659634946049"]

Nun hatte aber Miguel Oliveira die Chance, die Titelentscheidung zu vertagen. Er musste nun auf das Podium fahren, um den Vorsprung vor den letzten beiden Saisonrennen unter 50 Punkte zu drücken.

Oliveira war einer von nun nur noch fünf Fahrern in der Spitzengruppe. Er machte sich den Sieg nun mit Efren Vazquez, Brad Binder, Jorge Navarro, Romano Fenati und Jakub Kornfeil, der nach einem Ausritt zwischenzeitlich schon weit zurückgelegen war, aus. Oliveira ging als Erster in die letzte Runde und verteidigte seine Führung perfekt. Er gewann das Rennen souverän vor Vazquez und Binder. Die Titelentscheidung wurde somit ein weiteres Mal vertagt. Jorge Navarro wurde Vierter vor Jakub Kornfeil und Romano Fenati. [tweet url="https://twitter.com/MotoGP/status/655574931275517952"]

Philipp Öttl behielt im actiongeladenen Moto3-Rennen mit 16 Ausfällen die Nerven und fuhr einen starken siebenten Rang ein. Er ließ so Isaac Vinales und Alexis Masbou hinter sich. Remy Gardner fuhr bei seinem Heimrennen den zehnten Platz ein. Maria Herrera wurde Elfte vor Zulfahmi Khairuddin. Manuel Pagliani kam auf Rang 13. Karel Hanika holte als 14. trotz seines Sturzes noch zwei Punkte. Den letzten Punkt sicherte sich Jorge Martin. Nur 19 Piloten sahen die Zielflagge. Fabio Quartararo hatte nach Schmerzen in seinem in Misano verletzten Knöchel auf einen Start verzichtet.

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