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Marquez: Lorenzo in Phillip Island schnell: Marquez Schnellster am Freitag, Pedrosa mit Gripproblemen

Bild vergrößernMar Marquez legte am Freitag die schnellste Zeit vor
Marc Marquez holte sich in einem spannenden Schlagabtausch die Trainingsbestzeit. So sieht er die Ausgangslage für Honda:

Eigentlich ist Phillip Island nicht unbedingt als Honda-Strecke bekannt. Die Highspeed-Kurven kommen der Yamaha mehr entgegen. Trotzdem konnte Marc Marquez im zweiten Freien Training die schnellste Rundenzeit des Tages in den australischen Asphalt brennen. Sein Teamkollege Dani Pedrosa hingegen haderte mit mangelndem Grip und war am Ende nur Sechster.

Marquez: Haben eine gute Pace

Marquez lag am nasskalten Vormittag noch auf Rang zwei. Auf trockener Strecke konnte er Jorge Lorenz dann übertrumpfen. Entsprechend positiv fiel seine Bilanz aus: "Es war insgesamt ein guter Tag. Die Session am Vormittag war ein bisschen schwierig, weil es etwas leichten Regen gab, aber man konnte trotzdem schnell fahren. Am Nachmittag haben wir viel daran gearbeitet, das Bike fürs Rennen einzustellen, weil das zu einer ähnlichen Uhrzeit starten wird, und ich glaube, wir haben einen Schritt nach vorn gemacht."

Dennoch ist dem noch amtierenden Weltmeister klar, dass er weiter dranbleiben muss, um Lorenzo in Schach halten zu können: "Wieder einmal ist Jorge sehr schnell, aber wir leisten gute Arbeit. Wir haben eine gute Pace und waren fähig, eine gute Rundenzeit hinzulegen. Was wichtig ist, ist, dass die Veränderungen, die wir am Setup des Motorrads vorgenommen haben, es uns erlaubten, uns zu verbessern."

Pedrosa: Schwierige Bedingungen am Vormittag

Motegi-Sieger Pedrosa lag im ersten Freien Training an vierter Stelle und hielt sich auch im zweiten Freien Training lange Zeit unter den Top-Vier. Als aber Maverick Vinales und Cal Crutchlow in den letzten Minuten den Turbo zündeten, konnte der Honda-Werksfahrer nicht gegenhalten und wurde auf den sechsten Rang durchgereicht. Er betonte, dass er hauptsächlich am Setup arbeitete und nicht an schnellen Rundenzeiten: "Heute haben wir damit angefangen, am Setup des Bikes zu arbeiten und versucht, an morgen und das Rennen am Sonntag zu denken. Wir haben den asymmetrischen Vorderreifen getestet. Wir müssen noch weiter arbeiten, weil es am Vormittag schwierige Bedingungen gab."

Sein Hauptproblem am Freitag hatte Pedrosa jedenfalls schnell identifiziert: "Obwohl es am Nachmittag aufgeklart hat, gab es trotzdem nicht viel Grip und wir sind nicht viel voran gekommen." Der Spanier hofft nun darauf, dass das Wetter am Samstag stabil bleibt: "Jetzt will ich sehen, ob die Strecke morgen in einem besseren Zustand ist und wir uns verbessern können."

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