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Rossi vs. Lorenzo: Der WM-Kampf am Freitag: Lorenzo mit der Nase vorn

Bild vergrößernJorge Lorenzo hatte die Nase am Freitag wieder mal vorne
Jorge Lorenzo dominierte den ersten Trainingstag zum Japan-GP in Motegi. Doch Rossi jetzt schon abzuschreiben wäre ein fataler Fehler. Eine Analyse des Duells.

Der erste Trainingstag zum Japan-GP ist Geschichte und im Yamaha-internen Duell um die MotoGP-WM-Krone sieht alles nach business as usual aus an einem ersten Trainingstag. Während Jorge Lorenzo sich auch von einer Schulterverletzung nicht aus dem Konzept bringen lässt und die Konkurrenz mit einer beeindruckenden und konstanten Pace schockte, ließ es Valentino Rossi gemütlicher angehen. In der Zeitentabelle fehlen dem Doktor als Achtem knapp acht Zehntel auf seinen Teamkollegen, der das Ranking nach zwei Trainings anführt.

Zeiten-Vergleich 1. Training

Bereits am Vormittag setzte sich Lorenzo an die Spitzenposition. Erstmals tauchte sein Name nach neun Minuten ganz oben auf, und von da an sollte der Mallorquiner nicht mehr zu verdrängen sein. War seine erste Bestzeit noch eine 1:46.110, so drückte Lorenzo die Bestmarke schon im Umlauf danach in den mittleren 1:45er-Bereich. In der restlichen Session brannte Lorenzo konstant mittlere 1:45er-Zeiten in den japanischen Asphalt. Eine Pace, die sonst keiner gehen konnte. [diagramm width="588" height="500" url="https://datawrapper.dwcdn.net/wy0Fd/1/"]

Valentino Rossi beendete das erste freie Training als Dritter hinter Lorenzo und Andrea Iannone. Im Gegensatz zu Lorenzo gelang es dem Doktor jedoch nur, in seiner schnellsten Runde der Session in den 1:45er-Bereich vorzustoßen. Seine Rundenzeiten etablierte Rossi allerdings im niedrigen 1:46er-Bereich, in dem er insgesamt acht seiner 14 gezeiteten Runden platzieren konnte. Insgesamt lag Rossi am Vormittag also eine halbe Sekunde durchschnittlich pro Runde hinter seinem Teamkollegen.

Zeiten-Vergleich 2. Training

Am Nachmittag machte Lorenzo dort weiter, wo er im ersten freien Training aufgehört hat. Schon in seiner zweiten gezeiteten Runde lag der Weltmeister von 2010 und 2012 wieder im Bereich der mittleren 1:45er-Zeiten. Im ersten und zweiten Run lagen alle Zeiten Lorenzos zwischen 1:45.4 und 1:45.6. Als Bradley Smith dann im letzten Run Lorenzos Zeit unterbot, konterte der Yamaha-Werkspilot umgehend mit einer wahnwitzigen Zeit von 1:44.731. Lorenzo schien also noch große Reserven zu haben. Ein Nackenschlag für die versammelte Konkurrenz. [diagramm width="588" height="500" url="https://datawrapper.dwcdn.net/Ye4P4/1/"]

Valentino Rossi feilte auch im zweiten Training ausschließlich an einer guten Longrun-Pace und pfiff wieder einmal darauf, schon am Freitag eine einzelne schnelle Runde hinzulegen. Im Vergleich zu Lorenzo gelang Rossi im Longrun eine spürbare Steigerung. Auch Rossis zweite schnelle Runde in der Session lag schon in den 1:45ern. Insgesamt lagen sieben gezeitete Runden des Doktors im 1:45er-Bereich und vier Umläufe in den niedrigen 1:46ern. Seine persönliche Bestzeit erreichte Rossi in seiner letzten schnellen Runde der Session - ein positives Zeichen für den Superstar und seine zahlreichen Fans, trotz Platz acht.

Die Statements der Rivalen

Jorge Lorenzo: "Ich hatte nicht erwartet, so konkurrenzfähig zu sein, vor allem heute Morgen. Ich wollte mich Schritt für Schritt verbessern, aber ich war von Anfang an vorne dabei und habe mich im letzten Run noch stärker verbessert. Das Bike geht besser als letztes Jahr und unser Setup ist großartig. Meine Schulter ist nicht perfekt, aber trotzdem kann ich gut und konstant fahren. Mit 100-prozentiger Fitness könnte ich noch schneller sein, glaube ich. Wir haben noch ein bisschen Raum, um das Bike meinem Fahrstil anzupassen. Hoffentlich regnet es am Sonntag nicht, und hoffen wir, dass sich die Wettervorhersage bessert."

Valentino Rossi: "Heute Morgen war nicht so schlecht und auch am Nachmittag mit dem harten Reifen habe ich mich gut gefühlt. Ich hatte am Ende eine größere Steigerung mit dem Soft-Reifen erwartet, aber wir haben das leider nicht geschafft weil unser Setup dafür noch nicht so gut ist. Wir haben da noch ein bisschen Arbeit vor uns. Wir müssen die Daten überprüfen und schauen, in welche Richtung wir morgen gehen wollen. Verbesserungen sind immer schwierig in der MotoGP. Am Ende des Trainings am Freitag ziehen alle neue Reifen auf. Die Zeiten sind schon sehr schnell und unter denen des Vorjahres, wir müssen also noch hart arbeiten und versuchen, vorne dabei zu bleiben."

Fazit des Freitags

Lorenzos überragende Pace der beiden Sessions ist schon eine kleine Überraschung. Dass der zweifache MotoGP-Weltmeister sehr schnell ist, steht außer Frage. In seiner aktuellen körperlichen Verfassung konnte man jedoch nicht damit rechnen, dass der Mallorquiner auch in Japan wieder im Trockenen dominiert. Für Rossi wird es unter normalen Umständen wieder schwer, mit dem Teamkollegen mitzuhalten. Dennoch ist der Doktor berüchtigt dafür, sich von Session zu Session zu steigern. Noch ist nicht aller Tage Abend in Motegi.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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