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Platz 2: Lorenzo am Limit unterwegs: Verwunderung über die Sprünge der Konkurrenten

Bild vergrößernJorge Lorenzo: Wie läufts für ihn im Rennen von Silverstone?
Am Freitag noch Schnellster, am Samstag Kampf um den Anschluss zu Marc Marquez, dazu stärker werdende Konkurrenz im Rücken. Jorge Lorenzo ging für P2 ans Limit.

Jorge Lorenzo hätte sich die Entwicklung des Samstages in Silverstone bestimmt anders vorgestellt. Aber ab dem vierten freien Training wurde der Mallorquiner, am Freitag noch schnellster Pilot, von Marc Marquez deutlich überflügelt. Nicht nur im Longrun im vierten freien Training, sondern auch auf eine Runde im Qualifying war Marquez für Lorenzo nicht zu erreichen.

Am Ende steht für Lorenzo Startplatz zwei zu Buche. Mit seiner Zeit von 2:00.522 war er neben Marquez der einzige Fahrer, der den bisherigen Pole-Rekord von Marquez aus 2013 unterbieten konnte. Leichtes Spiel auf dem Weg zu Platz zwei hatte Lorenzo dabei keineswegs, denn von hinten verbesserte sich die Konkurrenz drastisch.

"Ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz. Mit beiden Reifensätzen habe ich alles gegeben und alles rausgeholt. Eigentlich war mein erster Run sehr stark, aber dann war ich nur Dritter. Ich war sehr überrascht vom Niveau und von der Stärke der Honda und musste dann noch viel mehr pushen", blickt Lorenzo auf seinen Nachmittag. In der Tat: seine erste Zeit von 2:00.789 hätte nicht gereicht, um das Repsol-Duo an der Spitze zu sprengen.

Britisches Wetter könnte alles durcheinander würfeln

"Ich habe gewusst, die Pole-Position wird fast unmöglich, aber ich habe hart gepusht für die erste Reihe. Die Hondas und speziell Marc sind immer so explosiv und stark auf eine Runde", zollt Lorenzo der Konkurrenz Tribut. Gleichzeitig wundert sich Lorenzo sowohl über die eigenen Fortschritte, als auch über die der Konkurrenz: "Um ehrlich zu sein hätte ich nicht erwartet, dass ich mich so stark verbessere und dass alle so schnell sind. Aber es ist normal dass jeder im Qualifying aus dem Nichts eine Sekunde schneller fährt."

Die Hoffnung darauf, in Silverstone den sechsten Saisonsieg einzufahren, hat der Yamaha-Pilot noch nicht aufgegeben: "Die Rennpace ist nicht so schlecht. Wir sind mit einem alten Reifen im FP4 gestartet, hatten aber nicht den gleichen Grip und auch einen Setup-Fehler begangen. Aber die Pace war nicht so schlecht." Das Einzige, was Lorenzo morgen auf dem Weg zu einem guten Resultat in die Quere kommen könnte, wäre typisch britisches Wetter. "Das Wetter ist klar ein Schlüssel für morgen. Ein trockenes Rennen wäre für alle perfekt, bei Regen verkommt das Rennen zur Lotterie", befürchtet Lorenzo.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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