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Freies Training: Harter Sturz von Pedrosa in Brünn: Rennstart fraglich

Bild vergrößernDani Pedrosa steht eine mögliche Absage des Rennens in Brünn bevor
Bitteres Pech für Dani Pedrosa. Im zweiten Freien Trainings der MotoGP in Brünn stürzte der Vorjahrssieger aufgrund eines Öllecks an seiner Repsol Honda schwer.

Die Leiden des Dani Pedrosa gehen unvermindert weiter. Nachdem der spanische Top-Pilot nach zwei starken Auftritten in Deutschland und Indianapolis seine schwere Armpump-Verletzung endgültig ad acta gelegt zu haben schien, ereilte ihn ausgerechnet in Brünn nun der nächste Rückschlag. Am Ort seines Vorjahres-Sieges stürzte der kleine Katalane bereits auf seiner ersten fliegenden Runde im zweiten Freien Training, wurde aufgrund eines Öllecks an der vorderen Gabel seines Motorrads beim Umlegen der Honda RC213V von einem bösen Highsider ausgehebelt.

Doch damit nicht genug: "Ich bin leider hart auf meinen Fuß aufgeschlagen, den ich mir beim vorletzten 125ccm-Rennen 2003 auf Phillip Island mehrfach gebrochen habe. Ich habe nach wie vor zahlreiche Schrauben in diesem Fuß, und obwohl ein Ultraschall glücklicherweise keine weiteren Schäden ergeben hat, bereitet mir der Fuß unheimliche Schmerzen."

TV-Interview nur im Sitzen

Pedrosa, der auch ein TV-Interview im Anschluss an FP2 nur im Sitzen abhalten konnte, sieht derzeit keine Chance, den Fuß stark zu belasten. "Ich kann den Fuß kaum bewegen, und da dies der Fuß ist, mit dem ich den Schalthebel betätige, ist für den Moment an Fahren am Limit nicht zu denken. Ich werde nun eine Eis-Therapie abhalten und den Fuß bis morgen maximal schonen. Dann kann ich kurzfristig sagen, ob es hier für mich weitergeht, oder nicht."

Nach seinem harten Sturz hatte sich Pedrosa zunächst noch über das gestrandete Bike gebeugt, um die Ursache zu inspizieren. Mit wütenden Gesten hatte er seinem Ärger anschließend Luft gemacht, humpelte dann – begleitet von Streckenposten – zum Abstransport zur Box davon. Ein Besuch in der Clinica Mobile brachte dann das Training nach nur einer halben fliegenden Runde endgültig zu einem vorzeitigen Ende.

Den Sturz beschreibt Pedrosa wie folgt: "Ich habe nicht realisiert, dass mein Bike ein Problem hat, und bin in meinem normalen Rhythmus gefahren. Als ich das Bike dann für eine Linkskurve umlegen wollte, wurde ich plötzlich hoch durch die Luft gewirbelt, und schlug hart auf. Der Crash hat sich zu keinem Zeitpunkt angedeutet und ist einfach nur bitter. Nach dem guten Start ins Wochenende mit Platz drei in FP1 ist das natürlich ein herber Rückschlag. Jetzt hoffe ich, dass es für mich morgen zumindest irgendwie weitergeht."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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