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FP2 Indy: Vazquez führt Favoritenriege an: Harte Stürze und ein schwacher Öttl

Bild vergrößernEfren Vazquez war am Freitag der schnellste Moto3-Pilot in Indianapolis
Efren Vazquez sicherte dem deutschen Leopard-Racing-Rennstall beim Indianapolis-GP die zweite Freitags-Bestzeit. Erst spät machten die Moto3-Piloten ernst.

Verrückte Session der Moto3 in Indianapolis. Mit der schnellsten Zeit des Wochenendes sicherte sich Efren Vazquez die FP2-Bestzeit, knapp vor Rookie Fabio Quartararo. Nicolo Antonelli stürzte nicht weniger als zwei Mal in der ersten Viertelstunde, nur um mit späten Toprunden noch auf Rang drei nach vorne zu springen.

WM-Dominator Danny Kent hatte auch am Nachmittag lange das Zeitentableau angeführt, kam letztlich jedoch nicht über Rang vier hinaus. Seine 1:41.437 aus FP1 hatte als Bestzeit allerdings bis kurz vor Ende von FP2 Bestand, da die Piloten zunächst auf den angefahrenen Reifen der ersten Session ihre Runden abspulten. Bei den heißeren Nachmittags-Bedingungen diente dies dazu, den Reifenverschleiß zu checken und wertvolle Daten zu sammeln.

Erst in den letzten zehn Minuten der Session wechselte das Gros des Feldes dann auf frische Pneus, um noch einmal auf Zeitenhatz zu gehen. In den letzten Minuten kam es so zu einem atemberaubenden Feuerwerk.

Die Platzierungen: Vazquez schob sich quasi in der letzten Sekunde mit einer Zeit von 1:41.266 auf Rang eins der Tagesliste, verdrängte so Quartararo und Antonelli. An der extrem engen Spitze lagen auch Kent auf vier, Jorge Navarro auf Platz fünf sowie Miguel Oliveira auf sechs noch innerhalb von nicht einmal 0,3 Sekunden. Karel Hanika, Enea Bastianini, Jorge Martin und Brad Binder komplettierten die Top-10.

Insgesamt lagen die ersten zwölf Piloten noch innerhalb einer Sekunde. Philipp Öttl ließ nach starkem Start nach und belegte so letztlich nur den 20. Rang.

Die Zwischenfälle: Nahezu zeitgleich crashten die beiden Italiener Romano Fenati und Niccolo Antonelli nach knapp fünf Minuten, allerdings komplett unabhängig voneinander. Vor allem Fenati musste richtig einstecken, schlug hart auf dem Boden auf und überschlug sich dann mehrfach auf dem Weg in die grasbedeckte Auslaufzone. Sein Bike tat es ihm gleich, war anschließend nicht mehr fahrtüchtig. Fenati selbst lag eine Weile schmerzverzerrt am Boden, zog sich glücklicherweise aber keine schwereren Verletzungen zu. Anschließend musste er sich jedoch umgehend in der Clinica Mobile durchchecken lassen. Antonelli stürzte über das Vorderrad, kam wie auch seine Maschine allerdings deutlich besser davon als sein Landsmann und dessen Arbeitsgerät.

Nur zehn Minuten nach seinem ersten Crash war es dann erneut Antonelli, der stürzte und für den dritten Abflug der Session sorgte. In einer schnellen Linkskurve fiel der Italiener über das Vorderrad. Wie auch beim ersten Unfall blieben er und sein Arbeitsgerät unversehrt. Kurios: Nach über zwanzig Minuten wurden die beiden Sturzopfer Fenati und Antonelli noch immer auf den Rängen zwei und drei im Zeiten-Klassement geführt. Gegen Mitte der Session sorgte Isaac Vinales für einen Schockmoment, konnte durch seinen Ausritt durch die Wiese allerdings einen Sturz verhindern.

Das Wetter: Bei 27 Grad für die Luft und 45 Grad Asphalt-Temperatur machte sich das Feld der Moto3 auf zum zweiten Freien Training auf dem Indianapolis Motor Speedway. Somit lag die Strecken-Temperatur gerade noch im angenehmen Fenster, bei dem die Piloten keine Grip-Einbußen hinnehmen müssen. Der Himmel präsentierte sich wolkenlos und in strahlendem Blau.

Die Analyse: Starker Auftritt des deutschen Leopard-Racing-Teams, das mit Vazquez und Kent einmal mehr gute Chancen auf die Top-Platzierungen in Qualifying und Rennen haben sollte. Auch Estrella Galicia mit Quaratararo und Navarro macht in Indy einen starken Eindruck. Oliveira zeigte sich nach seinem Handbruch vom Sachsenring gut erholt und fuhr zumindest auf eine schnelle Runde an der Spitze mit. Das wahre Kräfteverhältnis an der Spitze ist allerdings noch nicht eindeutig auszumachen, da einige Piloten deutlich mehr vom Windschatten auf der langen Geraden profitierten, andere hingegen Runden aus eigener Kraft hinlegten.

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