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Pedrosa vom Pech verfolgt: Probleme über Probleme

Bild vergrößernDani Pedrosa war einmal mehr vom Pech verfolgt
Dani Pedrosa ist so einiges gewohnt. Was ihm am Rennsamstag in Assen widerfuhr, war aber sogar für den leidgeprüften Katalanen zu viel.

Am Donnerstag und Freitag sah es so aus, als könnte in Assen erneut ein erfreuliches Wochenende für Dani Pedrosa folgen. Er zeigte in den Freien Trainings eine sehr starke Pace, hatte teilweise sogar Teamkollege Marc Marquez im Griff und erzielte mit Rang vier im Qualifying eine ansprechende Startposition. Doch am Renntag in den Niederlanden lief für Pedrosa alles schief, was nur irgendwie schief laufen kann."

Die Misere begann schon im Warm Up am Morgen. "Da hatte ich einen eigenartigen Sturz", erinnert sich Pedrosa. "Ich bin geradeaus gefahren, habe gebremst und die Reifen waren eigentlich schon auf Temperatur. Dennoch habe ich ohne eine Vorwarnung die Kontrolle über das Vorderrad verloren." Ein Sturz, der für den Repsol-Honda-Piloten nicht ohne Folgen blieb. "Leider war das Motorrad stark beschädigt und als ich meinen Handschuh ausgezogen habe, konnte ich eine Schnittwunde an meinem Finger erkennen."

Die Verletzung an Pedrosas Hand konnte behandelt und er rennfertig gemacht werden, was für seine Honda RC213V nicht galt. "Ich musste mein Ersatzmotorrad verwenden und hatte damit ein Problem", erläuterte der Spanier die nächsten schwierigen Momente für ihn. "Als ich am Start ganz normal die Kupplung losgelassen habe, hat das Bike nicht reagiert. Ich musste sie vollkommen lösen und dann hat das Motorrad begonnen zu rutschen. So bin ich von Startplatz vier auf Rang 13 zurückgerutscht."

Kaum hatte Pedrosa den Startschock vertraut, machte sein Arbeitsgerät erneut Zicken: "Ich hatte dann noch ein Problem mit den Bremsen. Ich habe versucht, während des Rennens ein paar Einstellungen vorzunehmen, aber ich konnte mein Bike beim Anbremsen kaum kontrollieren. Es war schwierig, sich daran zu gewöhnen, aber am Ende konnte ich noch ein paar Plätze gutmachen."

Kollision mit Crutchlow

Zumindest ein teilweises Happy End also für Pedrosa? Nein. Da hatte Cal Crutchlow etwas dagegen. "In der letzten Runde hat mich Cal in der Schikane berührt und ich habe noch mehr Positionen verloren", ärgerte sich der Werkspilot über seinen Markenkollegen. So reichte es nur zu Rang acht. "Es war ein schlechter Tag für uns", traf Pedrosa den Nagel auf den Kopf.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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