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P8: Erlösendes Resultat für Bradl: Befreiungsschlag gelandet

Bild vergrößernStefan Bradl landete in Barcelona nicht nur vor seinem Teamkollegen
Mit Platz acht war Stefan Bradl so gut wie lange nicht klassiert. Wichtiger aber noch: die Erkenntnis, dass es voran geht, und dass das Potenzial da ist.

Sahen wir beim Rennen in Barcelona die Wiederauferstehung eines Ex-Weltmeisters? Stefan Bradl feierte nicht nur sein bestes Saisonergebnis nach Pleiten, Pech und Pannen im ersten Saisondrittel. Zugleich stellte er mit Rang acht eine neue Bestleistung auf, was Platzierungen der Open-Fahrer in dieser Saison betrifft. Dabei waren die Bedingungen alles andere als optimal durch die große Hitze auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya.

Viele von Bradls Kollegen fielen dem sehr schmierigen Asphalt zum Opfer und musssten einen Ausfall beklagen. Der Deutsche allerdings behielt kühlen Kopf, und arbeitete sich nicht nur durch die Stürze der Anderen bis in die Top-10 vor. Gegen Danilo Petrucci konnte sich Bradl auch im direkten Zweikampf mit einem Factory-Piloten durchsetzen, und anschließend sicher zu Platz acht und zum Sieg in der Open-Kategorie ins Ziel fahren.

Erleichterung bei Bradl

Anschließend fielen dem Deutschen ganze Brocken vom Herzen. "Endlich sind wir da wo wir sein wollen! Erstens mal bestes Open-Bike. Wir haben zwar profitiert von vielen Stürzen, aber in den letzten Rennen waren wir meistens auch dabei. Das ist jetzt etwas, das mir endlich mal Aufwind geben sollte und dem Team hilft. Wir wissen, dass wir es können", deutet Bradl an, dass das Potenzial von Anfang an da war.

Das Rennergebnis sieht Bradl als Krönung eines Wochenendes an, an dem sich Fahrer und Motorrad stetig verbessert haben: "Wir haben uns über das Wochenende gesteigert, auch wenn am Freitag ein kleiner Rückschlag drin war. Aber ich bin konstant schnell gewesen, und konnte einfach die Leistung auch dann im Rennen abrufen. Wenn das Motorrad passt, wenn ich mich wohl fühle, wenn ich Vertrauen aufbauen kann übers Wochenende zum Motorrad, dann kann ich die Leistung auch abrufen und dann sollten wir in Zukunft öfter in der Lage sein."

Leistung aus dem Rennen bestätigen

Möglicherweise ist Bradl dann auch öfter in der Lage, den ein oder anderen Factory-Kollegen hinter sich zu lassen. Im Rennen gelang es dem Forward-Fahrer, Petrucci niederzuringen. Das war aber alles andere als einfach, wie Bradl zugibt: "Petrucci war ein harter Brocken, weil ich an ihm lange nicht vorbei gekommen bin. Die Ducati war verdammt schnell auf der Geraden und er bremst sehr spät, also war es für mich fast unmöglich, an ihm vorbeizufahren. Ich habe ihn mir dann sehr gut zurecht gerichtet, habe aber nicht gedacht, dass ich ihm dann so viel Zeit abnehmen kann bis zum Ende des Rennens."

Auf diese Leistung will Bradl in den nächsten Rennen aufbauen: "Ich bin darüber sehr glücklich, und das Ganze ist wichtig und das ist ein Befreiungsschlag für uns. Wir müssen den Flow jetzt mitnehmen zu den nächsten Rennen, weil wir haben gezeigt, dass wir es können und wir müssen es jetzt einfach öfter ins Ziel bringen", gibt Bradl die Marschroute für die verbleibenden elf Rennen vor. Nach sieben Rennen weist das Punktekonto des Moto2-Champions von 2011 neun Zähler aus. Damit steht Bradl unterm Strich auf Gesamtposition 19.

Doch wie schwierig waren denn nun die heißen Bedingungen in Barcelona? Bradl war sich bewusst, dass eine Zielankunft oberste Priorität hatte. "Ich habe am Anfang gewusst, ich muss ganz cool bleiben. Das Ding ins Ziel zu bringen ist einmal Nummer eins. Mein Druck war natürlich auch hoch, mal wieder ein Ergebnis zu haben und endlich hat das geklappt", erzählt der Deutsche. "Es war schwierig, weil der Hinterreifen extrem nachlässt und dann hast du keine Unterstützung mehr am Vorderrad. Das Vorderrad muss sehr viel arbeiten, und deshalb sind auch viele übers Vorderrad gestürzt, weil es eben schwierig war, das Ganze über die Distanz zu bringen", fand Bradl eine Erklärung für die Probleme der Konkurrenz.

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