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Marquez: Muss immer 100 Prozent fahren: Noch nicht bereit für Kampf mit Yamahas

Bild vergrößernMarc Marquez wird weiter das Limit suchen
Der Samstag von Barcelona sah einen zufriedeneren, wenn auch nicht rundum glücklichen Marc Marquez, der nicht vorhat, zurückzustecken.

Der Sprung in die erste Startreihe wollte Marc Marquez vor heimischem Publikum nicht gelingen. Dennoch war der Honda-Pilot nicht unzufrieden. Das Bike habe sich am Kurveneingang bereits deutlich verbessert, auch wenn es noch nicht wieder so sei wie im vergangenen Jahr. Auch bei Auspuff und Elektronik habe das Team Fortschritte machen können. "Es fehlt nur noch am Kurvenausgang der Grip am Hinterrad. Das Bike bewegt sich zu viel", berichtete Marquez. "Yamaha scheint da am stärksten zu sein."

Im dritten Freien Training von Barcelona habe er viele Dinge getestet und das Team habe im vierten Freien Training die besten Teile ans Bike gebracht. "Wir haben noch etwas anderes probiert, das war aber etwas wirklich Kleines", meinte er in Bezug auf das vierte Training. "Es sieht so aus, als wäre das Beste besser als das, was wir vorher hatten. Es ist aber immer noch nicht genug, um mit beiden Yamahas mithalten zu können, vor allem Jorge. Aber auch Vale ist stark."

Im Warm Up werde das Team weiter versuchen, etwas zu finden, das ihn näher an Lorenzo und Rossi heranbringt. Marquez zeigte sich von Lorenzos Run im dritten Freien Training beeindruckt. "Er war wirklich schnell. Ich kann die ersten fünf Runden vielleicht mit ihm fahren, aber dann baut mein Reifen ab. Er scheint das etwas besser halten zu können", analysierte der Weltmeister. "Wir müssen ehrlich sein und sagen, dass wir momentan noch nicht bereit sind, mit ihm zu kämpfen."

Nach seinen Stürzen hat Marquez nicht vor, es ruhiger anzugehen. "Man kann nicht in ein Rennen gehen und sagen: Ich kann nicht pushen, weil ich stürzen könnte. Man muss rausgehen und spüren, wo das Limit ist", betonte er. "Ich bin nicht in der Situation, das Rennen zu managen. Ich muss immer 100 Prozent fahren, wenn ich so nah wie möglich dran sein will."

Anlässlich seines Heimrennens fährt Marquez mit einem besonderen Helmdesign, das ein Fan passend zu Barcelona im Stile Gaudis entworfen hat. "Es passt auch zur Situation: Es ist alles da - es muss aber noch zusammengesetzt werden", erklärte Marquez lachend.

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