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FP3 Barcelona: Italiener Corsi Schnellster: Durchwachsenes Resultat für die deutschsprachigen Fahrer

Bild vergrößernSimone Corsi setzte die Bestzeit im dritten Training
Simone Corsi hat das dritte freie Training der Moto2-Klasse in Barcelona für sich entschieden. Der Italiener setzte sich knapp gegen Johann Zarco durch.

Simone Corsi hat das letzte freie Training der Moto2 in Barcelona für sich entschieden. Mit einer Zeit von 1:46.606 Minuten setzte er zudem die bisher schnellste Rundenzeit des Wochenendes. Platz zwei in der Generalprobe für das Qualifying belegte Johann Zarco vor Louis Salom. Die Die Resultate der Deutschen sowie der Schweizer fielen erneut wechselhaft aus. Bester deutschsprachiger Pilot war Joans Folger auf dem fünften Platz.

Die Platzierungen: Simone Corsi konnte die Generalprobe für das Qualifying für sich entscheiden. Mit einer Zeit von 1:46.606 unterbot er die Bestzeit des gestrigen Tages um mehr als drei Zehntelsekunden. Knapp dahinter reihte sich Johann Zarco mit 63 Tausendstel Rückstand ein. Der Franzose diente Corsi in dessen schnellster Runde als Windschattenspender. Louis Salom wurde Dritter. Weltmeister Tito Rabat drehte erneut die meisten Runden und wurde Vierter, Jonas Folger belegte als bester Deutscher Rang fünf.

Die Platzierungen der weiteren deutschsprachigen Piloten fielen durchwachsen aus. Tom Luthi wurde Neunter, Sandro Cortese reihte sich gleich dahinter ein, konnte jedoch als einer der wenigen seine Zeit des Vortages nicht verbessern. Randy Krummenacher, Dominique Aegerter und Robin Mulhauser bildeten auf den Plätzen 15 bis 17 ein eidgenössisches Trio. Marcel Schrötter wurde 20, Florian Alt kam nicht über Rang 30 hinaus und Jesko Raffin zierte das Schlusslicht des Feldes.

Die Zwischenfälle: Lange Zeit war das Training ohne Stürze über die Bühne gegangen. Doch fünf Minuten vor dem Ende rutschte Julian Simon in der Spitzkehre weg und landete im Kies. Der Spanier konnte jedoch weiterfahren. Ansonsten blieben Reparaturarbeiten für die Mechaniker im Hinblick auf die Qualifikation aus.

Das Wetter: Im Vergleich zum Glutofen gestern Nachmittag waren die Temperaturen auch aufgrund der früheren Tageszeit etwas angenehmer. Das Thermometer zeigte knapp 27 Grad Lufttemperatur, die Strecke erreichte im Laufe des Trainings erneut die 40-Grad-Marke. Zusätzlich zeigten sich am Himmel ein paar Wolken.

Die Analyse: Wie gewohnt lag das Feld der Moto2 eng beieinander. Die ersten fünf Fahrer trennten gerade einmal zwei Zehntel. Für das Qualifying ist vieles möglich, allerdings wirkt Johann Zarco enorm stark. Der Franzose darf nach den drei Trainings wohl als Favorit eingestuft werden. Doch auch Simone Corsi und Tito Rabat sollte man nicht abschreiben. Enttäuschend zeigte sich Sam Lowes mit Rang elf. Sandro Cortese konnte seine gute Leistung von gestern nicht bestätigen, möglicherweise finden er und sein Team noch etwas. Selbiges gilt für Tom Luthi.

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