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Aprilia: Ernüchterung macht sich breit: Seamless-Getriebe verhilft nicht zu Sprung in die Top-20

Bild vergrößernBautista: Kann er wieder einen Punkt holen?
Mit vielen Neuerungen startete Aprilia ins Heim-Wochenende. Nach dem Qualifying ist die Euphorie im Rennstall endgültig der Ernüchterung gewichen.

Es sollte das Wochenende des Aufbruchs werden, das Wochenende der bedeutenden Neuerungen. Für das Heimrennen in Mugello hatte Aprilia kräftig die Werbetrommel gerührt: Seamless-Getriebe, aerodynamische und sonstige Detailänderungen sollten den Piloten, Alvaro Bautista und Marco Melandri, zu einem Sprung nach vorne verhelfen. Das Qualifying-Resultat ist jedoch ernüchternd: Bautista startet von Rang 21, Melandri hat wie gehabt die rote Laterne.

"Die Zeiten heute waren schon außerirdisch", rieb sich Teamchef Fausto Gresini verwundert die Augen. "Das zeigt, dass die MotoGP immer enger und schwieriger wird." Rennleiter Romano Albesiano räumt ein, dass man noch einiges an Feintuning betreiben müsse. "Viele Fahrer sind innerhalb von wenigen Zehnteln", weiß Albesiano. "Wenn wir gut arbeiten könnte uns das in eine Position bringen, in der wir um die Punkte kämpfen können."

Änderungen verbessern das Gefühl, aber nicht den Platz

Im Qualifying lief noch nicht alles optimal für Alvaro Bautista. "Mit dem ersten Reifensatz hatte ich ein paar Probleme. Erst mit dem zweiten Satz konnte ich eine gute Zeit hinlegen", offenbart Bautista. Einen Schritt zurück wird der Aprilia-Pilot wohl im Rennen machen, was das Setup angeht: "Fürs Rennen werden wir wohl auf das zurückgehen, was wir im FP3 ausprobiert haben. Die Einstellungen im FP4 haben nicht so funktioniert wie erhofft."

Auch wenn die Konkurrenz eine gehörige Schippe drauflegen konnte, und im Qualifying ein höllisches Tempo vorlegte, stimmen Bautista die zahlreichen Änderungen an der RS-GP positiv: "Das Seamless-Getriebe hilft mir, weil dadurch das Bike weniger unruhig ist, und durch die neue Sitzposition fühle ich mich wohler auf dem Motorrad, was auch wichtig für das Rennen ist."

Ein fast schon gewohntes Bild lieferte hingegen Marco Melandri ab. Auch in Mugello gebührte im die rote Laterne. "Ich arbeite so hart wie immer, aber leider kann ich wohl einfach nicht das Gefühl finden, das ich brauche, um schnell zu sein. Das ist also die beste Leistung, die ich zeigen kann. Ich hoffe, dass bald Änderungen am Chassis kommen, die auch meinen Bedürfnissen entgegen kommen", so der Italiener.

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