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A. Espargaro: Schmerz beim Anbremsen unglaublich: Bin hier, um zu fahren

Bild vergrößernAleix Espargaro schaffte nicht mehr als drei Runden pro Run
Aleix Espargaro hat einen Rennstart in Mugello nach wie vor fest eingeplant, auch wenn ihm die ersten Trainings klar seine Grenzen aufzeigten.

Insgesamt 26 Runden konnte Aleix Espargaro in den ersten beiden Trainings am Freitag in Mugello drehen. Damit absolvierte er mit seinem verletzten Daumen bereits mehr als eine Renndistanz. Das Problem ist allerdings, dass Espargaro diese Runden nicht am Stück fuhr. Wie er offen gestand, schaffte er nicht mehr als drei Runden pro Run.

"Die Schmerzen waren stärker als erwartet. Nach zwei, drei Runden ist der Schmerz beim Anbremsen unglaublich", gestand er. "Ich konnte nicht weitermachen. Ich musste jeweils nach drei Runden anhalten. Wir müssen uns morgen etwas überlegen, denn das Rennen hat noch 20 Runden mehr."

Das Rennen zu bestreiten, ist nach wie vor Espargaros Ziel. "Ich werde es versuchen. Ich werde sicherlich starten", meinte er und fügte mit etwas Galgenhumor hinzu: "Ich werde eine Box voll Schmerzmittel nehmen." Die Schmerzen sind allerdings nicht die einzige Sorge, denn weitaus härtere Konsequenzen könnte am Sonntag ein weiterer Sturz haben. "Sie haben mir gesagt, dass ich meinen Finger komplett zerstören kann, wenn ich nochmal stürze", sagte der Suzuki-Pilot. "Aber ich bin hier, um zu fahren."

Für sein ehrgeiziges Unterfangen hat sich Espargaro dabei nicht nur eine der fahrerisch anspruchsvollsten Strecken 'ausgesucht', sondern auch eine, die sowohl die Stärken als auch die Schwächen der GSX-RR aufzeigt. Sechs Zehntel fehlten Espargaro im zweiten Training auf die Spitze. Das Hauptmanko heißt schlicht Power.

Doch Espargaro trauerte weniger der mangelnden Leistung auf der Geraden nach, sondern betonte das Fahrverhalten des Bikes in Kurven. "Das Bike ist fantastisch in Arrabbiata. Der Rahmen ist unglaublich! Wenn man die vordere Bremse löst, biegt das Bike unglaublich ein. Es hält sehr gut die Linie", schwärmte er. "Es ist wie ein Mix aus der Moto2 - weil man wirklich spät bremsen kann - und meiner Yamaha vom letzten Jahr, weil das Bike sehr die Linie hält. Es ist unglaublich, aber natürlich brauchen wir mehr Power. Dann wird es fantastisch."

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