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Rossi kämpft mit Problemen: Reifen und Bremsen bereiten Kopfzerbrechen

Bild vergrößernValentino Rossi erlebte keinen leichten Tag
Valentino Rossi konnte am ersten Tag seines Heimspiels nicht glänzen. Probleme mit den Reifen und dem Bremsverhalten sorgten für Rang neun am Nachmittag.

Während Jorge Lorenzo in beiden Trainingssessions in Schlagdistanz zur Spitze lag, hatte Valentino Rossi deutlich mehr zu kämpfen. Im ersten Training noch auf Rang sechs platziert, landete der "Doktor" am Nachmittag nur auf dem neunten Platz. Satte sieben Zehntel fehlten ihm auf seinen Landsmann Andrea Dovizioso.

"Am Morgen lief es gegen Ende ganz gut was die Zeiten betrifft", sagte Rossi. "Am Nachmittag war der Start gut, die Pace war okay, ich war in den Top 3. Ich fühle mich ganz gut auf dem Bike, hatte aber ein paar Probleme beim Bremsen. Wir haben versucht, das zu modifizieren", erklärte der Yamaha-Pilot. Doch mit den Änderungen wurde es auf einmal viel schlechter.

"Leider haben mir die Modifikationen nicht wirklich gefallen, ich war nicht schnell genug. Meine Position am Ende ist so schlecht, weil ich die Reifen gewechselt habe. Ich habe vorne und hinten harte Reifen genommen um Daten zu sammeln, denn laut Papier hätten wir auch die härteren Reifen nutzen können", so Rossi. Doch er habe schlicht keinen Grip gehabt. Besonders der Hinterreifen sei problematisch gewesen.

Die Flinte ins Korn werfen will Rossi jedoch nicht. Er zieht aus dem heutigen Tage auch einige gute Aspekte. "Die Position ist nicht so fantastisch, aber ich bin nicht so weit weg, denn die Top-Fahrer sind eng zusammen", erkannte der 36-Jährige, für den die Arbeit an den Bremsen nun im Vordergrund steht. Mut macht ihm beim Blick auf die kommenden zwei Tage auch die Pace seines Teamkollegens. "Es sieht so aus, als hätte Jorge die beste Pace, aber Dovi ist auch schnell, Marc [Marquez] ebenso."

Mugello ist gerade für die italienischen Fahrer und Teams ein besonderes Rennen. Rossi bildet dabei keine Ausnahme. "Mugello ist immer ein spezieller Grand Prix, denn es macht hier viel Spaß", sagte er. "Der Kurs ist neben Estoril der einzige, der schon 1996 dabei war, als ich in der WM angefangen hatte. Ich hatte hier viel Spaß und auch viel Drama", erinnert er sich. Am Sonntag soll möglichst ein weiteres erfolgreiches Kapitel zur Vita des Valentino Rossi hinzugefügt werden.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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