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Iannone erkämpft sich Platz fünf: Bin sehr erfreut über dieses Resultat

Bild vergrößernAndrea Iannone trotzt seiner Schulterverletzung
Mit einem Kraftakt schaffte es Andrea Iannone in die zweite Startreihe. Er lobt vor allem die gute Arbeit des Teams und der Ärzte.

Das Rennen auf dem Bugatti Circuit in Le Mans nimmt Andrea Iannone von Position fünf aus in Angriff. Damit konnte man nicht unbedingt im Vorfeld rechnen. Zu schwerwiegend schien die Schulterverletzung zu sein, die sich Iannone letzte Woche bei Testfahrten in Mugello zugezogen hat. Doch mit einer bravourösen Leistung belehrte Iannone nicht nur seine Kritiker, sondern auch sich selbst eines besseren.

"Um ehrlich zu sein bin ich sehr erfreut über dieses Resultat. Es war nicht selbstverständlich, dass ich unter diesen Bedingungen so schnell bin, vor allem da ich nicht 100% fit bin", jubelt Iannone über den Ausgang des Abschlusstrainings. "Die verletzte Schulter macht ihren Job nicht sehr gut", führt Iannone weiter aus, "Ich muss vor allem meinen rechten Arm verwenden, um dieses Defizit zu kompensieren."

Optimismus dank Team und Ärzten

Doch der verstärkte körperliche Einsatz zehrt natürlich an Iannones Kräften. Selbst als austrainierter MotoGP-Pilot muss er dieser Situation Tribut zollen: "Ich bin deshalb sehr erschöpft und daher hätte nicht erwartet, so schnell zu sein." Dass trotzdem noch mehr drin gewesen wäre, lässt der Ducati-Pilot anklingen: "Meine schnellste Zeit habe ich mit dem weichen Reifen hingelegt und vielleicht wäre es noch ein bisschen schneller gegangen."

Der Blick richtet sich nun für Iannone nach vorne. Im Rennen will er nicht einfach nur mitfahren. Zu sehr stimmen ihn die aktuellen Fortschritte zuversichtlich: "Wir müssen uns weiterhin auf morgen fokussieren. Ich glaube, wir haben soweit einen guten Job gemacht und mein Team hat auf jeden Fall die GP15 verbessert, und das obwohl ich wegen meiner körperlichen Verfassung nicht großartig dabei behilflich sein konnte."

Dass Iannone überhaupt in Le Mans so gut mithalten kann, und nicht weiter zurück hängt, ist auch der guten Arbeit der Ärzte in der Clinica Mobile zu verdanken. Entsprechend ist Iannone voll des Lobes ob der ärztlichen Betreuung in Le Mans: "Ich möchte auch den Jungs von der Clinica Mobile danken. Sie haben mir sehr dabei geholfen, mit meinem Problem in der linken Schulter zurechtzukommen."

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