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Bradl unzufrieden mit Qualifying: Kritik an Elektronik

Bild vergrößernStefan Bradl hatte kein gutes Qualifying
Stefan Bradl ärgert sich auch in Le Mans über seine Elektronik. Diese macht ihm den Einsatz eines massiven Quali-Vorteils zunichte.

Startplatz 16 und wieder einiges zu kritisieren. So lautete Stefan Bradls Bilanz nach dem Qualifying zum Frankreich GP in Le Mans. "Wir kommen immer noch nicht zu Recht mit dem supersoften Reifen. Ich habe Schwierigkeiten das volle Potenzial zu nutzen. Speziell mit unserer Elektronik tun wir uns schwer", ärgerte sich Bradl.

Den Q2-Einzug hatte er zuvor um 0,362 Sekunden verpasst, auf das schnellste Open-Motorrad fehlten fehlten immer noch drei Zehntel. Wieder einmal war es die Elektronik, durch die sich Bradl seiner Chancen beraubt sah. "Ich habe gutes Vertrauen und der Reifen hat extrem viel Grip, aber auf einmal bricht er aus. Das kommt immer sehr unerwartet. Dadurch verliere ich extrem viel Zeit in der Beschleunigungsphase."

Open-Vorteil zunichte gemacht

"Die Runde war in Ordnung, aber halt nicht schnell genug. Ich habe versucht, am Gas gefühlvoll zu sein, aber wir verlieren in der Beschleunigung zu viel Zeit. Deshalb war nicht mehr möglich als Platz 16", sagte Bradl.

Im Rennen wird der Deutsche aufgrund seiner Probleme mit dem weicheren Reifen erneut die härtere Mischung fahren. "Ich kann aus dem härteren mehr herausholen und habe damit ein besseres Gefühl. Die Traktionskontrolle macht es mir da ein wenig einfacher. Es bleibt uns nichts anderes übrig als den harten zu fahren und die Vorteile des weicheren können wir nicht nutzen - wie immer in diesem Jahr", ärgerte er sich.

Erst am Vortag hatte Vater Helmut in einem TV-Interview zu einem Rundumschlag ausgeholt und die Software von Magneti Marelli als "reine Kacke" bezeichnet.

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