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FP3 Le Mans: Favoriten lassen die Muskeln spielen: Lüthi rast spät zur Bestzeit, Stürze für Schrötter und Cortese

Bild vergrößernTom Lüthi war in FP3 der Moto2 in Le Mans der Schnellste
Im extrem engen Feld der Moto2 in Le Mans war Tom Lüthi in FP3 nicht zu schlagen. Licht und Schatten für Deutsche und Schweizer.

Trainingsbestzeit für Tom Lüthi in FP3 der Moto2 in Le Mans. Der Schweizer umrundete den Bugatti-Circuit in 1:37.746 Minuten, behielt somit knapp vor Lokalmatador Johann Zarco und Weltmeister Tito Rabat die Oberhand. Die Favoriten machten einmal mehr ihre Ambitionen deutlich und sammelten sich in der Spitzengruppe. Gemischte Ergebnisse für die Deutschen und Schweizer.

Die Platzierungen: Lüthi sicherte sich spät die Bestzeit und holte sich so eine Menge Selbstvertrauen für das Qualifying am Mittag. Allerdings blieb er knapp hinter Rabats Freitagsbestzeit zurück. Zarco, Rabat, Alex Rins und Sam Lowes lagen innerhalb von 0,2 Sekunden zur Bestzeit und unterstrichen eindrucksvoll, dass der Sieg in Frankreich nur über einen von ihnen gehen sollte. Julian Simon, Franco Morbidello, Takaaki Nakagami, Jonas Folger und Randy Krummenacher komplettierten die extrem engen Top-10, die allesamt innerhalb von unter 0,5 Sekunden lagen.

Dominique Aegerter platzierte sich als 14., lag jedoch ebenfalls nur lediglich 0,571 Sekunden hinter seinem Landsmann Lüthi zurück. Marcel Schrötter (17.) und Sandro Cortese (18.) erlebten nach Stürzen ein schwieriges Training, konnten ihr Potential nicht abrufen. Alex Marquez als 20. machte nach seinem enttäuschenden Freitag nur kleine Schritte nach vorne. Jesko Raffin (26.), Robin Muhlhauser (27.) und Florian Alt (29.) blieben einmal mehr hinter den eigenen Erwartungen zurück, sowie auch Vize-Weltmeister Mika Kallio auf Rang 23.

Die Zwischenfälle: Wie auch am Freitag produzierte die Moto2-Klasse ein wahres Sturz-Feuerwerk. Nach knapp acht Minuten war es ausgerechnet Schrötter, der den Beginn machte. In Kurve neun kam der deutsche Tech3-Pilot zu Fall, hielt sich anschließend den schmerzenden linken Arm. Nur wenige Augenblicke später kamen die nächsten zwei Sturzopfer hinzu. Thitipong Warokorn und Lorenzo Baldassarri fanden sich an verschiedenen Stellen des Kurses mit ihren Maschinen im Kies wieder, blieben jedoch unversehrt.

Für den heftigsten Abflug der Session sorgte dann Simeon, der quasi umschlungen mit seinem Bike über die Straße schlitterte und sich dann mehrfach überschlug. Obwohl ihn seine Rennmaschine hart am Bein traf, kam der Belgier ebenfalls glimpflich davon. Zudem produzierten die Piloten mehrere Verbremser und Ausritte in die Auslaufzone, die jedoch folgenlos blieben. Drei Minuten vor dem Ende erwischte es mit Corteses dann noch den zweiten Deutschen. Sein spektakulärer Crash endete im Kies und glücklicherweise folgenlos.

Das Wetter: Auch für FP3 der Moto2 zeigten sich die Temperaturen im Vergleich zum kühlen Morgen nur wenig verbessert. Elf Grad für die Luft und 15 Grad Asphalttemperatur bedeuteten alles andere als optimale Bedingungen für die Mittelklasse. Immerhin blieb es trotz bewölkten Himmels weiter komplett trocken.

Die Analyse: Die Favoriten für Qualifying und Rennen ließen auch am Samstagmorgen aufhorchen und sammelten sich nahezu allesamt in der Spitzengruppe. Einzig Jonas Folger blieb als Neunter doch etwas hinter seinen härtesten Konkurrenten zurück. Das extrem enge Feld lässt momentan jedoch keine eindeutigen Schlüsse zu. Die Top-22 lagen in FP3 innerhalb einer Sekunde, was den Druck auf die Topfahrer in der Qualifikation nochmals erhöhen dürfte. Cortese, Schrötter und Aegerter haben noch einiges an Arbeit vor sich, wollen sie in Le Mans keine böse Überraschung erleben.

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