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Rossi verzichtet auf Angriff gegen Marquez: Reifen nicht mehr gut genug

Bild vergrößernValentino Rossi musste sich in Jerez mit Rang drei begnügen
Valentino Rossi musste sich Marc Marquez in Jerez kampflos geschlagen geben. Ihn ließen in der Schlussphase seine Reifen im Stich.

Viertes Saisonrennen der MotoGP 2015, vierte Podiumsplatzierung für Valentino Rossi, seine 200. insgesamt. Der Yamaha-Pilot beendete den Grand Prix von Spanien auf Rang drei und baute so seinen Vorsprung in der Weltmeisterschaft gegenüber Andrea Dovizioso auf 15 Punkte aus. Dennoch war die Leistung Rossis im Rennen für manche Beobachter etwas enttäuschend. In der Startphase hing er zunächst hinter Pol Espargaro fest, konnte aber auch später kaum Zeit auf den verletzten Marc Marquez gutmachen, geschweige denn auf seinen dominanten Teamkollegen Jorge Lorenzo.

"Es gab einen Punkt im Rennen, an dem ich schneller als Marc war und dachte, dass ich ihn einholen kann. Ich habe wirklich alles versucht, um ihn einzuholen. In dieser Phase hatte ich auch eine gute Pace und bin gut gefahren, aber dann habe ich Probleme mit dem Vorderrad bekommen und mich nicht mehr wohl gefühlt", lässt der Yamaha-Pilot sein Rennen Revue passieren. "Deshalb habe ich mich dann auch mit Platz drei zufrieden gegeben. Ein Angriff auf Marc wäre zu riskant gewesen."

Für WM-Leader Rossi lief es in Jerez vom ersten Training an nicht wirklich rund, wie er selbst erklärt: "Es war ein schwieriges Wochenende für uns. Am Freitag haben wir etwas Falsches ausprobiert und dabei viel Zeit verloren. Wir konnten uns dann immer wieder etwas verbessern, aber hatten ständig Probleme und konnten nie das richtige Setup finden. Wir werden versuchen, unseren Job beim nächsten Mal wieder besser zu machen."

Aufgrund der großen Probleme im Laufe des Rennens hatte sich Rossi auch nie große Hoffnungen auf den Sieg gemacht. "Uns war klar, dass Jorge im Rennen eine bessere Pace haben wird, aber wir dachten, dass ich mit Marc mithalten kann. Dafür habe ich aber wie gesagt leider gleich am Beginn zu viel Zeit verloren, weil ich hinter Pol festgehangen bin", gestand der Altmeister. Für seinen siegreichen Teamkollegen fand er lobende Worte: "Jorge scheint jetzt wieder ein echter Herausforderer für die Weltmeisterschaft zu sein."

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