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Suzuki: Teilerfolge wecken Ungeduld: Espargaro und Vinales wollen mehr

Bild vergrößernSuzuki hat wieder einen Schritt nach vorne gemacht
Aleix Espargaro stellte seine Suzuki in Reihe eins und führte in Argentinien sogar.

Aleix Espargaro geht es bei Suzuki scheinbar nicht schnell genug. Im dritten Rennen nach dem Comeback stellte der Spanier sein japanisches Motorrad nicht nur in die erste Reihe, sondern holte mit Rang sieben auch noch das bislang beste Ergebnis in dieser Saison. Zudem brachte Suzuki zum dritten Mal beide Motorräder ins Ziel und landete zum zweiten Mal in Folge mit beiden Bikes in den Top-10. Den ehrgeizigen Espargaro stellt diese Bilanz aber nicht zufrieden.

"Es war ein hartes Rennen, das nicht so ausging, wie ich mir das erhofft und erwartet hatte. Wir wurden von Beginn an von einigen Schwierigkeiten am Heck gebremst und daran müssen wir arbeiten um konkurrenzfähiger zu werden. Der siebente Platz spiegelt einfach nicht wieder, wie positiv dieses Wochenende für uns verlaufen ist", ärgerte sich der Spanier.

Objektiv betrachtet hat Espargaro die Erwartungen in Argentinien mehr als erfüllt. Auf eine Freitagsbestzeit folgte Startplatz zwei am Samstag. In den ersten Kurven des Rennens am Sonntag übernahm Espargaro sogar die Führung. Im Anschluss wurde er aber rasch durchgereicht und holte am Ende Rang sieben. "Daher bin ich etwas enttäuscht. Wir habe aber viel Feedback für unsere Ingenieure, deshalb hoffe ich, dass wir uns bei den Europarennen stark verbessern können. Aktuell liegen wir einfach zu weit zurück", so Espargaro.

Vinales erneut in den Top-10

Mit seinem Ehrgeiz scheint der Spanier seinen Rookie-Teamkollegen Maverick Vinales bereits angesteckt zu haben. Denn dieser war mit dem zweiten Top-10-Ergebnis im zweiten Rennen in Folge ebenfalls nicht zufrieden. "Ich hätte im Rennen auf ein besseres Ergebnis gehofft, nachdem wir an diesem Wochenende wirklich vorwärts gekommen sind", sagte Vinales.

"Leider hatte ich in den ersten Runden ein schlechtes Gefühl mit den Reifen. Je mehr sich die Reifen abnutzten, desto besser wurde das Gefühl aber am Ende. Zum Schluss fuhr ich fast die gleichen Rundenzeiten wie die Spitze", fand der Spanier aber auch positive Ansatzpunkte am Rennsonntag. Die Basis der Suzuki GSX-RR stimmt jedenfalls. "Wir haben ein gutes Motorrad. Wir müssen uns nur noch im Qualifying und beim Setup für das Rennen verbessern. Platz 10 ist sicher ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können."

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