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Iannone: Aufholjagd als Reifenfresser: Start-Pech resultiert in Abwärtsspirale

Bild vergrößernAndrea Iannones Rennen auf dem COTA wurde letztlich durch die Startphase vorbestimmt
Andrea Iannone zeigte beim Texas-GP zeitweise groß auf, hatte mit dem Podest-Kampf letztlich aber nichts zu tun. Hoher Reifenverschleiß fordert Tribut.

Der Texas-GP auf dem Circuit of the Americas dürfte bei vielen zumindest zeitweise ein Deja-vu ausgelöst haben. Wie bereits vor zwei Wochen in Katar duellierten sich mit den beiden Ducatis von Andrea Iannone und Andrea Dovizioso sowie Valentino Rossi auf Yamaha drei Italiener um die Podestplätze.

Gegenüber dem Nachtrennen in der Wüste des arabischen Emirats fanden sich aus sportlicher Sicht letztlich jedoch entscheidende Unterschiede. Während die italienische Legion lediglich die Ränge zwei und drei ausfocht statt das gesamte Podest, fiel Iannone letztlich gar noch hinter Jorge Lorenzo auf Platz fünf zurück.

Glückliches Ausweichmanöver nach Crash

Trotz einer ansehnlichen Leistung und eines soliden Resultats zeigte sich Iannone über den Ausgang des Rennens daher enttäuscht: "Für mich wäre hier mehr drin gewesen, vielleicht sogar wieder ein Podium. Unser Paket war stark, die Pace war gut und ich habe keine Fehler gemacht. Leider lief das Rennen für mich ganz und gar nicht nach Plan."

In der Tat beraubte bereits die Startphase Iannone letztlich einer Chance auf ein besseres Ergebnis. Als Siebter gestartet, fand sich der Ducati-Neuzugang in den ersten Kurven im Gedränge des vorderen Mittelfeldes wieder. Als unmittelbar vor ihm Scott Redding und Pol Espargaro stürzten, musste Iannone ein Ausweich-Manöver starten und die Pace verringern.

Spektakuläre Aufholjagd nicht belohnt

Umgehend war der Kontakt zur Spitzengruppe abgerissen: "Ich habe durch dieses Manöver viel Zeit und auch einige Positionen verloren, und habe mir bei der Aufholjagd leider zu früh die Reifen verschlissen. Ich konnte zwar zu Dovi und Rossi aufschließen, jedoch weder richtig attackieren noch gegen Ende deren Tempo halten. Für das Team und mich ist das natürlich schade."

Grämen muss sich Iannone allerdings wahrlich nicht. Mit reichlich Wut im Bauch überholte er noch in der ersten Rennhälfte Aleix Espargaro, Jorge Lorenzo und Bradley Smith und heftete sich nach der beeindruckenden Hetzjagd an die Fersen seiner beiden Landsmänner. Nachdem er letztlich im Kampf ums Podium abreißen lassen musste, machte ihm Lorenzo in der drittletzten Runde dann noch Platz vier streitig.

Durch die elf zusätzlichen WM-Zähler bleibt Iannone in der Gesamtwertung als Vierter jedoch in Schlagdistanz zur Spitze, wie auch sein Ducati-Team als Zweiter der Konstrukteurswertung. "An Tagen wie heute musst du einfach noch so viele Punkte wie möglich für dich und dein Team mitnehmen, und das hat ja immerhin noch geklappt. Unser Bike war jetzt auf zwei gänzlich verschiedenen Strecken stark und das will ich in Argentinien fortsetzen."

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