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Ducati wieder auf Tempo: Iannone ein heißer Kandidat

Bild vergrößernKopf runter und klein machen - Andrea Iannone ist Anwärter auf die Pole Position
Als es im dritten Training um die Wurst ging war Ducati plötzlich wieder da. Andrea Iannone konnte nicht einmal ein Sturz bremsen.

Ducati mischt wieder vorne mit! Kaum ging es im 3. Training um die zehn direkten Plätze für Q1, waren die Roten aus Bologna wieder auf dem Speed, den sie schon bei den Testfahrten vor zwei Wochen an den Tag gelegt hatten. Andrea Iannone belegte mit weniger als zwei Zehntel Rückstand auf Marc Marquez Rang drei, Andrea Dovizioso schaffte es immerhin auf den sechsten Platz.

"Am Ende haben wir es geschafft, dass ich das gleiche Gefühl hatte wie bei den Testfahrten", freute sich Iannone. "Wir sind nun wieder schnell auf eine Runde und haben auch eine gute Rennpace." Dabei segelte der Italiener im 3. Training sogar unsanft ab. "Das war schade", ärgerte er sich. "Ich habe die Kurve normal eingelenkt und plötzlich klappte das Vorderrad ein." Iannone war nicht der einzige, der in dieser Kurve im Training zu Sturz kam, weshalb er mit Kritik nicht hinter dem Berg hielt: "Man sollte diese Kurve verändern, denn wir stürzen immer an dieser Stelle!"

Angesichts des Ergebnisses verblasste sein Ärger über Kurve zwei aber. Bei den knappen Abständen müssen die Fahrer ohnehin ihre ganze Aufmerksamkeit auf die eigene Leistung legen. "Vom ersten bis zum fünften Platz liegt alles ganz eng zusammen", analysierte Iannone. "Den weichen Reifen haben wir nur kurz am Ende von FP2 aufgezogen, doch da waren die Bedingungen nicht gut. Daher kann ich schwer einschätzen, wie groß der Vorteil dieses Reifens ist."

Teamkollege Dovizioso setzte den weichen Reifen, der im Qualifying Ducati den entscheidenden Vorteil bringen könnte, ebenfalls nur kurz ein. "Meine Runde auf dem Soft war nicht perfekt, aber es war wichtig in den Top-10 zu bleiben und das Gripniveau im Hinblick auf das morgige Qualifying im Auge zu behalten", erklärte Dovizioso.

Im Gegensatz zu Iannone ist Dovizioso mit seiner Ducati aber noch nicht restlos zufrieden. "Ich habe noch nicht das perfekte Gefühl für die GP15 gefunden. Es fehlt noch an Stabilität beim Anbremsen, was vor allem im Rennen wichtig sein wird. Aber wir haben wieder zu unserem Speed gefunden und morgen noch ein Training für die Feinabstimmung", so Dovizioso. Und dann wären da ja auch noch die Soft-Reifen, die der Konkurrenz von Honda und Yamaha nicht zur Verfügung stehen.

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