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Probleme bei Rossi und Lorenzo: Kein optimaler Auftakt

Bild vergrößernErnste Gesichter in der Yamaha-Box
Valentino Rossi zerstörte früh seine Hinterreifen. Jorge Lorenzo fand keinen ausreichenden Grip. Am Freitag muss sich Yamaha steigern.

Yamaha übt sich zum Saisonstart im Tiefstapeln. Im ersten Training gab es für Jorge Lorenzo nur Rang vier, Valentino Rossi landete gar nur an der neunten Position. Dennoch meinte Teammanager Massimo Meregalli: "Die Ergebnisse waren besser als wir erwartet hatten."

Doch vor allem Rossi beklagte sich nach dem Training, in dem er sich zu Beginn mit den Einstellungen verzockte. "Ich war heute nicht schnell genug. Wir haben etwas probiert, das wir schon während des Tests versucht hatten, aber leider war das diesmal schlecht für den Hinterreifen. Schon nach fünf oder sechs Runden hatte ich den Reifen zerstört und das Motorrad rutschte herum", ärgerte sich Rossi.

Rossis Heck rutscht

"Ich habe ein Problem mit dem Hinterreifen, der mir zu weich ist. Es gab zu wenig Grip und daran müssen wir arbeiten, um meine Pace zu verbessern", sagte der Italiener, der sich für Freitag konkrete Ziele steckte. "Morgen will ich unter 1:55 bleiben und in die Top-10 kommen. Das ist wichtig für das Qualifying am Samstag."

Teamkollege Lorenzo war von Zeiten im Bereich von 1:55 Minuten auch noch weit entfernt. Der Mallorquiner ärgerte sich vor allem über den Asphalt, der wie jedes Jahr im ersten Training noch nicht richtig sauber war. "In der MotoGP brauchen wir noch ein bisschen mehr Grip. Die Strecke ist schmutzig, deshalb rutscht das Bike noch ein wenig zu viel. Da ist es schwierig, das nötige Vertrauen zu fassen", sagte Lorenzo.

Lorenzo sucht eine Sekunde

"Auf diesen neuen Reifen waren alle sehr schnell, auch wenn die Strecke nicht perfekt war. Ich hoffe morgen viel schneller zu sein, wenn ich ehrlich bin. Ich liege noch immer eine Sekunde hinter meiner schnellsten Zeit im Vorjahr. Für ein erstes Trainings war es aber kein allzu schlechter Start", führte er aus.

Auf die Bestzeit von Marc Marquez fehlten Lorenzo satte vier Zehntelsekunden. Das entspricht weder den hohen Erwartungen des Teams, noch jenen des Doppelweltmeisters selbst. Dennoch lobte Meregalli seinen Schützling: "Jorge war schnell und konstant, hat aber noch viel Raum sich zu verbessern." Auch Rossi nahm er in Schutz: "Vale hatte mit schlechtem Grip zu kämpfen und konnte nicht so fahren wie gewollt."

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