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Yamaha: Konkurrenz enteilt weiter: Schrillen heimlich die Alarmglocken?

Bild vergrößernFür Jorge Lorenzo und Yamaha läuft es kurz vor Saisonstart alles andere als nach Plan
Valentino Rossi und Jorge Lorenzo schlagen bei den Katar-Tests Alarm. Yamaha scheint den Kontrahenten Honda und Ducati hinterherzuhinken. Begründete Sorgen?

Knapp zwei Wochen vor dem Start der MotoGP-Saison 2015 scheint es bei Yamaha zu rumoren. Trotz starker Testfahrten in Sepang und der Installation des neuen vollständig stufenlosen Getriebes kommt der designierte Honda-Rivale Nummer eins in Katar nach wie vor nicht richtig in Tritt.

Wie bereits am Samstag fehlten der schnellsten Yamaha auch am Sonntag über eine halbe Sekunde auf die Tagesbestzeit Ducatis. Landete Jorge Lorenzo zu Beginn des Wochenendes als Sechster 0,563 Sekunden hinter Andrea Iannone, lag er einen Tag später als Vierter gar 0,593 Sekunden zurück - dieses Mal hinter Andrea Dovizioso.

Böse Vorzeichen? Rossi und Lorenzo abgeschlagen

Besonders bitter: Weder verwendete Ducati an einem der beiden Tage den extraweichen Hinterreifen für die Jagd nach der Bestzeit, noch gelang es Lorenzo, die Lücke auf Weltmeister Marc Marquez zu schließen. Ganz im Gegenteil: Von nicht einmal 0,3 Sekunden Rückstand auf den Honda-Piloten vergrößerte sich das Defizit auf über 0,4 Sekunden.

Nach einem Sturz, Platz acht sowie knapp 0,7 Sekunden Rückstand auf die Spitze am Samstag ging es für Valentino Rossi am zweiten Tag in Losail zwar im Hinblick auf die Position mit Gesamtrang fünf nach vorne, der zeitliche Rückstand blieb jedoch in etwa erhalten.

Vor dem finalen Testtag scheint - einen Bluff ausgenommen - daher festzustehen: Yamaha kann bislang weder das Potential des neues stufenlosen Getriebes, noch der 2015er-Version der M1-YZR vollständig abrufen. Schrillen beim Marquez-Herausforderer Nummer eins bereits die Alarmglocken?

Verzweiflung bei Yamaha: Fortschritt stagniert

Weder Lorenzo noch Rossi äußersten sich in Katar bislang zufrieden - vor dem Hintergrund des Saisonauftakts an Ort und Stelle sicherlich nicht die positivsten Zeichen: "Wie auch gestern hatten wir einen sehr schwierigen Tag. Die Strecke hat sich nur minimal verbessert und obwohl ich ein besseres Gefühl auf dem Bike hatte, liegen wir einfach noch zu weit hinter der Spitze zurück."

Macht sich bei Lorenzo bereits Verzweiflung breit? "Wir haben wirklich viel ausprobiert und experimentiert, aber die Konkurrenz hat offensichtlich noch größere Schritte nach vorne gemacht. Wir müssen jetzt einmal abwarten, was unsere weiteren Modifikationen am letzten Tag noch bewirken können. Möglicherweise haben wir heute noch eine entscheidende Entdeckung gemacht."

2014 glänzte der zweifache Weltmeister zwar als stärkster Pilot nach der Sommerpause, hatte sich durch eine schwache erste Saisonhälfte jedoch bereits eine massive Hypothek angehäuft. Für die aktuelle Saison will er ein ähnliches Szenario um jeden Preis vermeiden. Nach den jüngsten Aussagen und Ergebnissen scheint ein erneut früher Rückstand jedoch zumindest nicht ausgeschlossen.

Entwicklungs-Sackgasse: Rossi verrennt sich

Teamkollege Rossi war mit insgesamt 61 Runden zwar der fleißigste Pilot des Sonntags, haderte jedoch wie auch Lorenzo mit den (mangelnden) Fortschritten seiner M1. "Es war ein sehr harter Tag für mich. Wir haben sehr viel am Setup und auch am neuen Getriebe gearbeitet, aber leider nicht annähernd die Verbesserungen erzielt, die wir uns erhofft hatten. Ich befand mich wirklich in einer schwierigen Situation, ehe mir in der letzten Stunde noch einige Verbesserungen gelangen."

Auf der Jagd nach Über-Gegner Honda lässt Rossi hinsichtlich der Setup-Experimente nichts unversucht. Am Sonntag verrannte er sich mit seinem Team jedoch in einer Sackgasse: "Wir kamen einfach nicht mehr voran und waren massiv frustriert. Dann mussten wir einen Schritt zurückgehen, ehe wir spät in der Session einige Fortschritte erzielten. Angesichts meiner Position und guten Zeiten ist das sicherlich klagen auf hohem Niveau, aber nur so hast du eben eine Chance an der Spitze."

Marquez macht Yamaha Mut

Obwohl sich Lorenzo und Rossi große Hoffnungen auf deutliche Verbesserungen bis zum Saisonstart machen, scheint ein (deutlicher?) Rückstand auf Honda und Ducati dort nicht ausgeschlossen. Aufbauende Worte kommen nun ausgerechnet von Hauptrivale Marquez: "Ducati kann sicher in einzelnen Rennen glänzen, aber ich kenne meine WM-Rivalen für die Saison 20015 genau. Es sind die altbekannten Gesichter Lorenzo, Rossi und mein Teamkollege Dani Pedrosa."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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