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Rossi crasht in Katar: Yamaha abgeschlagen

Tag eins der Testfahrten in Katar lief für Yamaha nicht nach Wunsch. Valentino Rossi musste nach einem Defekt sogar einen heftigen Crash hinnehmen.

Schlechter Start für das Yamaha-Werksteam bei den Testfahrten in Katar. Sowohl Jorge Lorenzo, der an Tag eins auf Rang sechs landete, als auch Valentino Rossi, der Achter wurde, verloren über eine halbe Sekunde auf Spitzenreiter Andrea Iannone. Die Gründe für den großen Rückstand der beiden Routiniers waren aber unterschiedliche.

Valentino Rossi sorgte schon nach drei Runden für den ersten Sturz der Session. Er verlor in der schnellen Linkskurve Turn 8 die Kontrolle über seine M1 und ging unsanft zu Boden. "Eine Dichtung an meiner Gabel war gebrochen, weshalb Öl ausgetreten und auf mein Hinterrad gekommen ist", erklärt er seinen Sturz, an dem ihn wohl keine Schuld trifft. "Glücklicherweise bin ich unverletzt geblieben, aber ich hatte so einen Reifensatz weniger und musste den ganzen Tag mit zwei Sätzen auskommen. So konnte ich am Ende keine schnelle Rundenzeit mehr fahren."

Abgesehen von der verpassten Zeitenjagd fand Rossi aber auch Positives nach dem Auftakt in Katar: "Gegen Ende des Tages lief es für uns nicht so schlecht. Ich hatte eine ziemlich gute Pace, nachdem wir etwas am Setup des Bikes gearbeitet und uns so in einigen Bereichen verbessert haben. Für den ersten Tag war mein Gefühl ganz okay und die Rundenzeiten nicht so schlecht."

Lorenzo hadert mit Bedingungen

Weniger optimistisch klang Teamkollege Jorge Lorenzo. "Es war für mich heute sehr schwer, zu meiner Pace zu finden. Wir wissen nicht genau, was passiert ist, aber es sieht so aus, als würden wir beim Einlenken in die Kurven viel mehr Grip am Hinterrad brauchen. Meiner Meinung nach sind wir noch sehr weit von unserem Limit entfernt", konstatierte der Mallorquiner.

Lorenzo sah aber auch die äußeren Verhältnisse als Grund für die mangelnde Pace: "Die Streckenbedingungen sind im Vergleich zum letzten Jahr etwas eigenartig. Die Oberfläche hat nicht besonders viel Grip, vor allem an den Kurveneingängen. Die Curbs sind auch sehr rutschig und uneben. Das sind wohl auch die Gründe, warum diese Saison jeder etwas langsamer hier ist."

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