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Ducati im Valencia-Training stark: Beide Piloten in den Top-6

Bild vergrößernAndrea Dovizioso und Cal Crutchlow haben einiges zu besprechen
Andrea Dovizioso und Cal Crutchlow fuhren im Training in Valencia vorne mit. Doch wie ist es um die Rennpace des Ducati-Duos bestellt?

Andrea Dovizioso war im Tagesklassement der beiden Trainings erster Verfolger von Marc Marquez. Nur 0,104 Sekunden fehlten dem italienischen Ducati-Piloten auf die Bestzeit. "Ich bin sehr glücklich, wie das Wochenende losging. Wir waren in beiden Sessions schnell und konnten mit dem harten Reifen eine gute Pace halten", zeigte sich Dovizioso vollauf zufrieden.

Vor allem die Longrun-Zeiten machen dem Italiener im Hinblick auf das letzte Saisonrennen Hoffnung. "Ich konnte viele Zeiten im Bereich von niedrigen 1:32 fahren. Das Gefühl für die Front ist sehr gut, auch wenn es hier besonders schwierig ist, ein gutes Setup auszuarbeiten", so Dovizioso, der allerdings mit dem asymmetrischen Vorderreifen noch über Vibrationen klagte. "Wir wissen noch nicht genau, woher das kommt. Das ist aber keine große Sache."

Mit seiner Leistung auf dem weichen Reifen, der wohl für die Jagd nach der Pole Position eingesetzt wird, war Dovizioso auch zufrieden. "Mit diesem Reifen ist mit eine gute Zeit gelungen, auch wenn es keine perfekte Runde war. Das geht morgen sicher noch besser", ist er überzeugt.

Crutchlow legt am Nachmittag zu

Teamkollege Cal Crutchlow war an seinem letzten Trainings-Freitag für Ducati nur unwesentlich langsamer und landete 0,173 Sekunden hinter Dovizioso auf dem sechsten Rang. "Nach dem ersten Training hatte ich schon Sorge, aber am Nachmittag konnten wir uns deutlich verbessern", freuet sich Crutchlow.

Tatsächlich war dem Briten am Vormittag nur die 13. Zeit gelungen. Über 1,4 Sekunden fehlten auf die schnellste Runde der Session, doch Crutchlow steigerte sich in FP2 um fast eine Sekunde. "Wir haben gegen Mitte der Session die Geometrie ein wenig verändert und das hat sich ausgezahlt."

"Morgen müssen wir uns aber weiter verbessern, denn die anderen Jungs werden sicher noch zulegen. Ich denke, dass es in Sektor eins und vier sicher noch Zeit für mich zu holen gibt". Ist Crutchlow überzeugt. Für Sonntag erwartet er nach den Longruns ein hartes Rennen. "30 Runden werden im Hinblick auf die Reifen echt lange."

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