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Bradl freut sich über Rang vier: Keine Fehler in Sepang

Bild vergrößernStefan Bradl freute sich über den vierten Rang
Stefan Bradl behielt in der Hitze von Malaysia einen kühlen Kopf. Ein fehlerfreies Wochenende krönte er mit einem vierten Platz.

Stefan Bradl lachte nach dem Ende des Malaysia Grand Prix freudig in die TV-Kameras und ließ sich von seinem Team feiern. Obwohl das Rennen in Sepang das wohl kräfteraubendste der Saison war, strahlte der ehemalige Moto2-Champion bis über beide Ohren. Denn mit Rang vier hatte er sein bestes Saisonergebnis egalisiert und sich in der WM-Wertung zudem um einen Platz verbessert.

"Ich bin sehr froh, so ein anstrengendes Rennen auf dem vierten Platz beendet zu haben. Wir haben über das gesamte Wochenende gute Arbeit erledigt", sagte Bradl. An ein Duell mit den Werkspiloten von Honda und Yamaha war freilich nicht zu denken, wie er früh bemerkte: "Schon beim ersten Bremsmanöver im Rennen konnte ich fühlen, dass die Front nicht gut genug funktioniert um attackieren zu können. Ich wusste, dass ich über 20 Runden darauf achten müsste."

Duell mit Dovi

Lange Zeit duellierten sich Bradl und Ducatis Andrea Dovizioso, die sich mehrfach auf den Positionen hinter den Top-Fahrern abwechselten. Doch die Technik legte den Italiener schließlich lahm, sodass Bradl als Sieger aus diesem Duell hervorging. "Aus irgendeinem Grund war Dovi schneller als ich. Dann habe ich aber gesehen, dass er irgendwie Probleme mit seinem Motorrad bekam und das war meine Chance."

"Danach musste ich nur noch den Abstand auf die Leute hinter mir verwalten", führte Bradl aus. Am Ende kam Bradley Smith dem Deutschen noch gefährlich nahe, doch ein Überholmanöver konnte der Brite nicht mehr setzen. "Wir waren diesmal konstant, haben und keinen einzigen Fehler geleistet und dafür will ich dem Team danken", sagte Bradl.

In zwei Wochen wird er in Valencia sein letztes Rennen in den Diensten von LCR und damit seinen vorerst letzten Lauf auf einem Honda-Prototyp bestreiten. Damit muss Bradl vermutlich auch von Positionen in Podiumsnähe Abschied nehmen.

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