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Lorenzo glücklich, Rossi zu langsam: Yamaha-Duo mit unterschiedlichem ersten Tag in Sepang

Bild vergrößernJorge Lorenzo fühlte sich auf Anhieb gut
Während Jorge Lorenzo zwei starke erste Trainings in Malaysia fuhr, kämpfte Rossi mit Regen, Chattering und zu wenig Speed in den Kurven.

Jorge Lorenzo belegte am zum Grand Prix in Malaysia den dritten Rang der kombinierten Zeitenlisten, obwohl er im nassen zweiten Freien Training deutlich voranfuhr. "Das Rennen wird an diesem Wochenende um 16.00 Uhr stattfinden, aber es wäre besser, wenn es um 14.00 Uhr wäre, denn 16.00 Uhr beginnt es hier normalerweise zu regnen. Wir hoffen, entweder ein komplett nasses oder ein komplett trockenes Rennen zu haben, aber nichts dazwischen, denn das wäre für alle schwierig", sagte er.

"Im Nassen war ich richtig zufrieden und glücklich", fuhr der Mallorquiner fort. Zur Mitte der Session habe er extrem hart gepusht und das Gefühl dabei sei gut gewesen. "Meine Rundenzeit war zwei Sekunden schneller als alle anderen! Schließlich haben sich Marc [Marquez] und Dani [Pedrosa] am Ende des Trainings noch verbessert, aber in diesem Moment war ich richtig schnell", fuhr Lorenzo fort.

Gleichzeitig hatte er bemerkt, dass sein Teamkollege Probleme hatte. "Das bedeutet, dass unser Setting sehr gut funktionierte und ich fühlte mich großartig auf dem Bike." Auch im trockenen ersten Training habe sich der 27-Jährige von Anfang an wohlgefühlt. "Ich wurde Dritter, was wie ein zweiter Platz ist, weil Aleix [Espargaro] mit dem extra weichen Reifen gefahren ist. Dani scheint hier im Trockenen wie immer stark zu sein, aber ich denke, dass wir um den Sieg kämpfen können."

Valentino Rossi war seinerseits überhaupt nicht zufrieden. "Heute Morgen im Trockenen lief es nicht so schlecht. Mein Rhythmus war schon ziemlich gut, aber das war nicht genug", begann der Italiener, der den Tag auf Gesamtrang sechs abschloss. "Ich war nicht schnell genug oder stark genug, um an der Spitze zu bleiben, aber auch weil ich das Bike nicht gut fahren konnte, also müssen wir daran arbeiten."

Am Nachmittag im Nassen sei es noch viel schlimmer gewesen. "Das war ein sehr schwieriges Training und ich konnte den richtigen Speed nicht finden, um das Bike anständig zu fahren, also müssen wir arbeiten, arbeiten und nochmal arbeiten", fuhr Rossi fort. Am Sonntag will der Yamaha-Pilot für sämtliche Bedingungen gerüstet sein. "Mein Bike hatte etwas Chattering und wir mussten die Reifen aufsparen, dazu konnte ich nicht genug Kurvengeschwindigkeit halten. Ich brauche in den Kurven mehr Balance, um schneller zu sein", ergänzte er.

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