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Yamaha-Duo am Freitag zufrieden: Lorenzo und Rossi warten das Wetter ab

Bild vergrößernJorge Lorenzo macht die Reifenwahl von den Temperaturen abhängig
Jorge Lorenzo war trotz Sturz am Freitag in Australien zufrieden. Valentino Rossi traute sich nach dem Abflug nicht mehr, den neuen Reifen zu testen.

Jorge Lorenzo stürzte im zweiten Freien Training auf Phillip Island, erlebte mit der Bestzeit von 1:29.602 Minuten ansonsten aber einen positiven Start zum Australien Grand Prix. "Ich hatte nicht erwartet zu stürzen, denn ich habe mehr oder weniger am gleichen Punkt mit ähnlichem Druck gebremst, wie in den Runden zuvor, aber plötzlich klappte das Vorderrad ohne Vorwarnung ein", schilderte er. "Innerhalb einer Zehntelsekunde lag ich im Kies."

Der Sturz sei heftig gewesen, glücklicherweise blieb der Mallorquiner aber unverletzt. "Meine Kombi ist ziemlich zerstört, aber ich bin ok, was das Wichtigste ist", beruhigte er. "Ich denke, dass der asymmetrische Vorderreifen unter diesen Bedingungen zu hart war. Aber das passiert und du musst einfach daraus lernen." Nun steht Lorenzo vor der Wahl zwischen dem neuen asymmetrischen Vorderreifen oder Nummer 31. "Das ist eine entscheidende Wahl, denn wenn es morgen heißer ist, könnte der asymmetrische Reifen die besser Option sein."

Teamkollege Valentino Rossi beendete den ersten Tag auf dem sechsten Rang - auf den altbekannten Reifen. "Ich sollte den asymmetrischen Vorderreifen auch testen, aber genau in diesem Moment ist Jorge gestürzt, als wir den Reifen gerade ins Bike einbauten, also entschieden wir, abzuwarten und herauszufinden, ob er aufgrund eines Problems mit dem Reifen gestürzt ist. Wir entschieden uns anstatt dessen mit dem weichen Reifen weiterzufahren", erklärte er.

Auch der Italiener meinte, dass die Wahl des Vorderreifens vom Wetter abhängt, hofft allerdings, dass der weiche Reifen die komplette Renndistanz durchhält. "Morgen werden wir die asymmetrischen Reifen probieren", fuhr er fort. Rossi sei mit der Arbeit des alleinigen Reifenlieferanten vollends zufrieden. "Ich bin mit Bridgestones Arbeit glücklich, denn die Reifen sind widerstandsfähiger und es fühlt sich auf dem Bike weniger unheimlich an."

Dennoch verlor der Yamaha-Pilot etwas Grip. "Aber das ist normal", winkte Rossi ab. "Die Strecke hat im Vergleich zum letzten Jahr generell viel weniger Grip. Im letzten Jahr war der Asphalt brandneu und nun ist er etwas abgenutzt. Das ist ganz normal. Auf Phillip Island slidest du immer und hast Spinning, aber das macht richtig Spaß", ergänzte er.

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