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Marquez strahlt nach seinem Sieg: Verfolger warteten auf Fehler

Bild vergrößernAlex Marquez fand die letzten Runden lustig
Alex Marquez beschrieb die letzten Runden des Japan GP als lustig und widmete F1-Fahrer Jules Bianchi seinen dritten Saisonsieg.

Nach dem Fehler von Jack Miller und Danny Kent schlüpfte Alex Marquez an die Spitze des Moto3-Feldes durch und sicherte sich seinen dritten Saisonsieg, mit dem er auch seinen Vorsprung in der WM auf 25 Punkte ausbauen konnte. "Das war so lustig", lachte der Spanier, der sich bei Honda für sein starkes Bike bedankte. "Ich wusste, dass ich die zwei noch überholen könnte. Ich habe spät gebremst und sah, dass die beiden total weit rauskamen und so konnte ich den Vorteil nutzen", schilderte er weiter.

Nach dem schweren Unfall von Jules Bianchi beim Formel-1-Rennen in Suzuka vor einer Woche liegt der Franzose weiterhin in Japan im Krankenhaus. "Ich will den Sieg Bianchi widmen. Ich wünsche ihm alles Gute", sagte Marquez, der wie viele seiner GP-Kollegen an den F1-Piloten denkt. "Ich danke Honda noch einmal, denn sie haben mir hier ein sehr schnelles Bike gegeben", sagte der WM-Führende zum Abschluss.

Efren Vazquez profitierte ebenso von den Fehlern von Miller und Kent. Der RTG-Pilot startete von Platz 14 und fuhr am Ende als Zweiter ins Ziel. "Ich habe mich in den ersten Runden darauf konzentriert, meinen Rhythmus zu verbessern, um so schnell zu fahren, wie die Jungs an der Spitze. Die Strecke ist wirklich lang und es gibt viele Beschleunigungspunkte. Ich habe zurückgeschaut und sah, dass mir keiner folgte, also habe ich mich nur auf mich selbst konzentriert", schilderte der Spanier.

In den letzten Runden habe Vazquez stark gekämpft. "Ich habe nur auf einen Fehler gewartet, aber es wurden immer weniger Kurven bis zum Ziel. An dem Punkt wollte ich auch spät bremsen, sah aber schon, dass Miller und Kent zu spät dran waren. Ich konnte an ihnen vorbeigehen und den zweiten Platz holen", strahlte er. "Dieser Platz ist wirklich gut für uns." Vazquez liegt nun mit 174 Punkten gleichauf mit Fenati an fünfter Position der Gesamtwertung.

Brad Binder war ein weiterer Glückspilz, der die Fehler der anderen ausnutzen konnte. "Das Rennen war gut für mich. Ich hatte einen ziemlich starken Start und blieb in der Gruppe. Drei Runden vor Rennende fühlte ich mich ziemlich zuversichtlich, aber plötzlich passierte etwas Seltsames am Bike. Ich wusste nicht, was das war, aber ich verlor jedes Mal beim Schalten Zeit. In der drittletzten Kurve fuhren fünf Leute nebeneinander. Als ich das sah, dachte ich mir schon, dass ein paar zurückfallen werden. Ich bin mit dem dritten Platz glücklich und gespannt, was der Rest des Jahres noch bringt", resümierte der Südafrikaner.

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