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Bradl: Goldene Chance aufs Podium vertan: Mit fehlte einfach der Mumm

Bild vergrößernFür Stefan Bradl reichte es trotz glücklicher Fügung nicht zum Podium
Stefan Bradl schrammte beim verrückten Rennen in Aragon als Vierter nur knapp am Podium vorbei. Er profitierte von der richtigen Taktik, zeigte sich aber selbst

Trotz einer eher durchschnittlichen Leistung über weite Strecken des MotoGP-Rennens in Aragon scheiterte LCR-Honda-Pilot Stefan Bradl als Vierter letztlich nur knapp am Podium. Von Startplatz acht in den Grand Prix gegangen, pendelte der Deutsche nahezu pausenlos in der hinteren Hälfte der Top-10, ehe einsetzender Regen in den letzten Runden das gesamte Bild nahezu auf den Kopf stellte. Obwohl Bradl nach eigenem Befinden zunächst zu spät die Box für den Bike-Tausch ansteuerte, machte er deutlich Positionen gut.

Trotz des glücklichen vierten Ranges überwiegt beim einzigen deutschen Piloten der Zweirad-Königsklasse der Frust. Bradl hadert mit fehlendem Mumm, der ihn letztlich um nur 1,4 Sekunden am ersten Podest seit über einem Jahr vorbeischrammen ließ: "Als es plötzlich zu regnen angefangen hat, wollte ich hinter Aleix Espargaro in die Box fahren, habe mich dann aber doch an Cal Crutchlow und Alvaro Bautista gehalten, die ich als direkte Gegner in unserer großen Kampfgruppe identifiziert hatte. Plötzlich sah ich, dass das Podium für mich möglich war, aber leider hat mir das Selbstvertrauen gefehlt, das Ganze auch in die Hand zu nehmen."

Engel und Teufel im Clinch mit Bradl

Während Espargaro eine Runde früher als die anderen spekulierte und das Bike wechselte, drehte Bradl einen zu vorsichtigen Umlauf auf den Slick-Reifen. "Ich hatte einen Engel und einen Teufel auf der Schulter, die gleichzeitig auf mich eingeredet haben. Der Teufel sagte: Scheiß drauf und riskiere alles, aber ich habe auf den Engel gehört. Ich war mir sicher, dass ich wieder der eine sein würde, den es nachher bei diesen Bedingungen auf die Schnauze legt", konstatiert der Deutsche.

Nach einer bislang durchwachsenen Saison zeigt sich Bradl mit seinem besten Ergebnis zwar zufrieden, mit seiner Leistung ist er es jedoch nicht gänzlich: "Ich habe am schon Start Plätze verloren, weil die Kupplung durchgedreht ist. In der schnellen Spitze des Feldes ist das leider immer schon eine Hypothek, und das ist wirklich ärgerlich. Ohne dieses Problem hätte ich vielleciht sogar Boden gutmachen können. Die Nieselbedingungen am Ende waren einfach zu schwierig dann, weil mein Hinterrad beim Anbremsen immer gerutscht ist. P4 ist in Ordnung, aber ein Podium wäre natürlich ein Traum gewesen."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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