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Pedrosa gibt die Pace im Warm-Up vor: Aoyama überrascht im halbnassen auf P2

Bild vergrößernDani Pedrosa führte das Feld im Warm-Up an
Dani Pedrosa sicherte sich die Bestzeit im feuchten Warm-Up von Aragon. Hiroshi Aoyama und Andrea Dovizioso komplettierten die Top-3.

Keine idealen Bedingungen zum Start in den Rennsonntag: Regen, eine halb abtrocknende Strecke und starker Nebel würfelten das MotoGP-Feld zum verspäteten Warm-Up im Motorland Aragon durcheinander. So führte Dani Pedrosa das Training an. Hiroshi Aoyama platzierte seine Open-Honda auf dem zweiten Rang. Andrea Dovizioso schnappte sich Platz drei.

Die Platzierungen: Mit einer schnellsten Runde von 2:01.779 Minuten sicherte sich Pedrosa die Spitze nach nur 20 Minuten. Aoyama verlor auf dem zweiten Rang 0.597 Sekunden auf den Spanier. Dovizioso folgte 1.049 Sekunden hinter Pedrosa. Valentino Rossi sicherte sich vierten Rang vor Marc Marquez. Jorge Lorenzo fuhr zu Position sechs. Stefan Bradl belegte mit 1.620 Sekunden Rückstand auf Pedrosa den siebten Rang.

Cal Crutchlow schnappte sich Position acht vor einem überraschend starken Danilo Petrucci. Yonny Hernandez komplettierte die Top-10. Pol und Aleix Espargaro gewöhnten sich nur langsam an die widrigen Bedingungen und belegten Position elf und zwölf. Nicky Hayden folgte auf Rang 13 vor Hector Barbera und Bradley Smith. Alvaro Bautista kam im halbnassen noch weniger gut zurecht und belegte nur Platz 16. Karel Abraham, Alex de Angelis , Andrea Iannone und Scott Redding folgten in den Top-20.

Die Zwischenfälle: Unter den schwierigen Bedingungen ließen es die Fahrer ruhig angehen und blieben allesamt sitzen.

Das Wetter: Nachdem es am Morgen stark geregnet hatte, trocknete der Kurs - besonders auf der Ideallinie - zur ersten Session der Königsklasse bereits ab. Der Nebel hielt sich über dem Motorland. Die Lufttemperaturen lagen bei 16 Grad, auf dem Asphalt wurden 19 Grad gemessen. Dennoch fuhren alle Piloten zunächst mit Regenreifen auf den Kurs.

Die Analyse: Trocken oder nass? Man weiß es nicht. Wir dürfen uns definitiv bei Petrus bedanken, der uns zwar den ganzen Sonnntagszeitplan durcheinanderbringt, aber definitiv für etwas mehr Spannung sorgt. Natürlich machen wir uns keine Gedanken, dass Marquez es bei derartigen Wetterbedingungen nicht schaffen sollte, den Heimsieg einzufahren, aber so sollten definitiv auch die Yamaha- und die Ducati-Piloten wieder eine reelle Chance auf ein starkes Ergebnis haben. Baer wer weiß schon, wie das Wetter um 14.00 Uhr wird...

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