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Die Stimmen vom Podium: Folger: Habe sehr hart gepusht

Bild vergrößernEsteve Rabat schnappte sich den Sieg in Mugello
Rennsieger Esteve Rabat wurde in Mugello mit Luis Salom und Jonas Folger von zwei Moto2-Rookies flankiert, die beide ebenfalls Grund zur Freude hatten.

WM-Leader Esteve Rabat schlug nach zwei Siegen seines Marc-VDS-Teamkollegen Mika Kallio zuletzt zurück und gewann in Mugello. "Ich bin sehr glücklich, denn ich habe ein wirklich gutes Rennen gezeigt und hatte eine Menge Spaß. Mir ist ein guter Start gelungen, aber dann hatte ich in der ersten Runde eine Berührung mit Salom und wäre fast auf das Gras gekommen. Am Ende konnte ich mich dann steigern und Folger und Salom überholen. Wir hatten dann einen großartigen Kampf, aber ich konnte bis zum Ende voll pushen und mir den Sieg holen", analysierte Rabat seinen dritten Saisonsieg.

Auf Rang zwei landete Luis Salom, der lange Chancen auf den Sieg hatte, aber dennoch nicht unglücklich war: "Es ist mein zweites Podium in der Moto2, da kann ich nicht frustriert sein. Es war ein unglaubliches Rennen. Ich hatte den weichen Reifen, Tito den harten. Meiner hat dann in den letzten Runden etwas nachgelassen, aber ich habe nicht aufgegeben. Vier Runden vor Rennende habe ich dann etwas mein Vorderrad verloren und wäre fast gestürzte. Ich konnte noch einmal auf Tito aufholen aber bin nicht an ihm vorbeigekommen. Mein zweites Podium im sechsten Rennen - ich glaube, wir machen einen guten Job."

Jonas Folger fuhr als Dritter erneut auf das Podium. Er hatte zu Beginn lange geführt, musste dann aber die beiden Spanier ziehen lassen. "Ich habe sehr hart gepusht in der ersten Rennhälfte, weil ich gesehen habe, dass ich einen Vorsprung rausfahren kann. Ich wollte nur den Rhythmus aus der ersten Runde halten. Die Reifen bauten aber ab, besonders mit dem Vorderreifen hatte ich Probleme und konnte am ende nicht mehr die Rundenzeiten von Luis und Tito fahren. Ich denke wir haben noch paar Rennen, um das Bike und meinen Fahrstil zu verbessern. Wir können über den dritten Platz in Mugello aber echt happy sein", meinte ein sichtlich zufriedener Jonas Folger.

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