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Lorenzo und Rossi kämpfen gegen Negativlauf: USA kein guter Boden für Yamaha

Bild vergrößernLorenzo kann jeglichen Beistand gebrauchen
Auf US-Boden setzte es für Yamaha zuletzt acht Niederlagen in Folge. Lorenzo und Rossi erklären, warum es diesmal besser laufen wird.

Yamaha kämpft am kommenden Wochenende in den Vereinigten Staaten gegen einen Negativlauf. Seit acht Rennen konnte der japanische Hersteller in den USA kein Rennen mehr gewinnen. Der letzte Sieger? Jorge Lorenzo in Laguna Seca 2010.

Der Spanier ist nach seinem verpatzten Saisonstart vor zweieinhalb Wochen doppelt motiviert. "Ich will in Austin ein gutes Ergebnis holen, damit ich die Dinge, die in Katar geschehen sind, so schnell wie möglich vergessen kann", sagte Lorenzo. "Diese Strecke war für uns im Vorjahr leider nicht die beste. Wir hatten ein paar Probleme unser Motorrad an das Layout anzupassen und zu wenig Grip."

Lorenzo körperlich voll auf der Höhe

Dennoch gibt es zwei Faktoren, die für ein gutes Abschneiden der Yamaha sprechen, wie der Spanier ausführte. "In diesem Jahr könnte unser Tempo besser sein, denn unser Motorrad hat sich durch das stufenlose Getriebe und beim Chassis sehr stark verbessert. Ich fühle mich fast perfekt und körperlich bei hundert Prozent. Das ist wichtig, wenn man um den Sieg kämpfen will."

Rossi sucht Bestätigung

Bei seinem Teamkollegen Valentino Rossi lief der Auftakt weit besser. "Die Saison ist gut gestartet, jetzt braucht es aber eine Bestätigung. Im letzten Jahr habe ich in Texas eines meiner schlechtesten Rennen abgeliefert. Dieses Jahr will ich sehen, ob wir überall konkurrenzfähig sein können", sagte Rossi, der in der WM hinter Marc Marquez an zweiter Stelle liegt.

"Ein gutes Resultat in Austin würde mir und Yamaha viel bedeuten, denn das würde heißen, dass wir die richtige Richtung eingeschlagen haben. Wir werden unser Bestes geben und ich hätte gerne so viel Spaß wie in Katar", führte Rossi aus. Abseits des Renngeschehens hat der Italiener in den kommenden Wochen die wichtige Entscheidung zu treffen, ob er seine Karriere weiterführt oder beendet.

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