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Hayden auch nach Valencia-Qualifying frustriert: Das war zu wenig

Bild vergrößernNicky Hayden bestreitet am Sonntag sein letztes Rennen für Ducati
Wie so oft in den letzten fünf Jahren verlief auf das Qualifying zum Großen Preis von Valencia für Nicky Hayden ernüchternd.

Nicky Hayden konnte sich für den Valencia-Grand-Prix nur auf dem zehnten Rang qualifizieren. Wieder einmal ein frustrierendes Resultat für den Ducati-Piloten, dabei hatte der Tag für ihn gut begonnen: "Heute Morgen lief es für uns ein bisschen besser. Das Team hat über Nacht einen guten Job am Bike gemacht und ich war einer der wenigen Piloten, die sich gleich von Anfang an verbessern konnten, obwohl die Strecke etwas kühler war. Wir haben da also einen kleinen Schritt gemacht, leider musste ich aber zum Qualifying mein Motorrad wechseln, weil der Motor in meinem Nummer-eins-Bike schon ziemlich alt war. Durch den Motorschaden in Malaysia ist mein Plan nicht aufgegangen. Der Motor den ich am Vormittag verwendet habe war zwar noch okay, aber ich habe gehofft, dass das neue Aggregat mir etwas hilft. Leider hat das Ersatzbike nicht so funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe, ein paar Parameter waren anders und die Motorbremse hat nicht richtig gearbeitet. Wir mussten also einige Dinge ändern und das hat mir nicht geholfen."

Kein Wunder, dass der US-Amerikaner enttäuscht war. "Ich bin nicht wirklich zufrieden mit meiner Rundenzeit. Das war heute einfach nicht genug, ich hätte besser sein müssen. Die Schuld liegt aber nicht beim Team. Das Bike hat gut funktioniert, besser als an vielen anderen Wochenenden", nahm er seine Truppe in Schutz.

Insgesamt ist Hayden an diesem Wochenende etwas Wehmut vor dem Abschied von Ducati anzumerken. Das gab der 32-Jährige auch zu: "Es ist schon irgendwie bittersüß. Das Team wird mit der Zeit wie eine Familie, da man diese Leute auch deutlich öfter sieht als seine eigene Familie. Wir hatten viele Ups und Downs, aber ich hatte immer eine tolle Gruppe von Jungs mit denen ich arbeiten durfte. Das werde ich sicher vermissen und der Abschied wird nicht einfach werden. Ich konnte hier ein paar schöne Erinnerungen sammeln und tolle Freundschaften schließen."

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