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Espargaro holt den Titel mit einem Sieg: Redding nach Sturz raus

Bild vergrößernPol Espargaro hatte in Japan doppelten Grund zum Feiern
Pol Espargaro holte mit einem Sieg in Japan den WM-Titel. Scott Redding wurde abgeschossen. Mika Kallio und Tom Lüthi standen auf dem Podium.

Noch vor dem Start des Moto2-Rennens in Japan gab es eine Negativmeldung für Danny Kent. Nachdem er sich zum ersten Mal für die Top-10 qualifiziert hatte, stürzte der Brite im Warm-Up, brach sich das Schlüsselbein und war für das vorletzte Saisonrennen außer Gefecht. Für die restlichen Piloten strahlte die Sonne über dem Twin Ring Motegi und besonders für Pol Espargaro. Der Spanier sicherte sich den Sieg und damit den Titel in der Moto2-Klasse. Obwohl er sich erst vor einer Woche das linke Handgelenk brach, startete Scott Redding wieder. Nach nur zwei Kurven fand er sich allerdings im Kies wieder und seine Titelchancen waren dahin.

Mika Kallio startete als Schnellster und setzte sich von der Pole direkt an der Spitze ab. Noch in Kurve zwei stürzte Esteve Rabat und riss Alex Marinelarena und Redding mit sich. Auch Dominique Aegerter stürzte. Das Rennen wurde mit roter Flagge abgebrochen. Redding wurde auf der Strecke von den Ärzten behandelt und auf einer Trage ins Medical Center gebracht, war laut seinem Team aber zumindest bei Bewusstsein. Marinelarena wurde am Streckenrand behandelt und ebenso auf einer Trage von der Strecke gebracht. Rabat humpelte aus eigener Kraft ins Medical Center. Nach kurzer Zeit wurde bekannt, dass sich alle involvierten Piloten glücklicherweise keine ernsthaften Verletzungen zugezogen hatten.

Das Rennen wurde etwas später für 15 Runden neu gestartet. Aegerter und sein Team bekamen seine Suter zum Re-Start wieder hin. Der Schweizer musste zur Aufwärmrunde allerdings aus der Boxengasse losfahren und sich danach als Letzter in der Startaufstellung einreihen. Kallio legte beim Neustart wieder vor. Johann Zarco, Espargaro, Xavier Simeon und Simone Corsi lagen zunächst hinter ihm. Espargaro kämpfte sich noch in der ersten Runde an Zarco und an Kallio vorbei und führte das Rennen an.

Kallio lag dicht hinter dem Spanier und vor Corsi, Zarco und Tom Lüthi. Simeon, Mattia Pasini, Julian Simon, Gino Rea und Rafid Topan Sucipto bildeten die vorläufigen Top-10 nach Runde eins. Aegerter war nach seinem Start von P29 bereits auf 17 nach vorne gefahren. Corsi stürzte in Runde zwei. Espargaro und Kallio fuhren derweilen einen kleinen Vorsprung heraus, den Zarco und Lüthi dahinter versuchten wieder zuzufahren. Simeon lag an Position fünf, während Sandro Cortese in die Top-10 nach vorne rückte, aber später wieder etwas an Boden verlor und Aegerter auf Position 15 bereits auf Punktekurs lag.

Lüthi passierte Zarco in Runde drei und fuhr damit in Richtung Podest. Doni Tata Pradita stürzte etwas weiter hinten aus dem Rennen. Auch Ricky Cardus rutschte übers Vorderrad weg, fuhr am Ende des Feldes aber später weiter. Azlan Shah und Louis Rossi stürzten, fuhren aber weiter. Der Franzose musste später allerdings dennoch frühzeitig aufgeben. Zur Mitte des kurzen Rennens führte Espargaro noch immer vor Kallio und Lüthi. Zarco, Simeon und Simon hatten eine Kampfgruppe um Platz vier gebildet. Alex de Angelis, Nico Terol und Pasini folgten dahinter. Aegerter hatte sich in die Top-10 nach vorne gearbeitet. Cortese lag auf Position zwölf.

Jordi Torres flog sechs Runden vor Rennende auf Position elf liegend heftig ab, währenddessen musste Zarco mit einem technischen Defekt aufgeben. Espargaro sicherte sich den Sieg und den WM-Titel in der Moto2-Klasse. Kallio folgte 1.344 Sekunden hinter ihm im Ziel. Lüthi sicherte sich den letzten Podestplatz. Simeon fuhr den sicheren vierten Rang nach Hause, Simon folgte. Terol belegte Position sechs vor de Angelis. Aegerter nahm nach seinem Start als Letzter acht Punkte für Rang acht mit.

Takaaki Nakagami und Pasini komplettierten die Top-10. Anthony West wurde Elfter, Marcel Schrötter hatte sich auf Platz zwölf nach vorne gearbeitet. Axel Pons und Gino Rea folgten dem Deutschen. Cortese war in den letzten beiden Runden noch hinter den Spanier und den Briten zurückgefallen, nahm aber zumindest noch den letzten Punkt mit nach Hause.

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