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Der Japan Grand Prix bekommt Notlösungen: Umgestellte Zeitpläne

Bild vergrößernDer japanische Grand Prix bekommt mehrere Notfallpläne
IRTA-Boss Mike Webb erläuterte in einer Pressekonferenz am Freitag, was das Problem in Motegi ist und wie der Japan GP trotzdem von statten gehen soll.

Bei einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag in Motegi erklärte Rennleiter Mike Webb noch einmal genau, was zur Absage der Freitagssessions geführt hatte: "Der Helikopter, der normalerweise an der Strecke sein muss, um einen schwerverletzten Fahrer ins Krankenhaus zu bringen, durfte nach japanischem Gesetz durch den starken Nebel nicht abheben. Er stand nur etwa fünf Flugminuten von der Strecke entfernt bereit. Regen hat normalerweise keinen Einfluss auf eine Flugerlaubnis. Sollte es also am Samstag regnen, dann würde das die Sessions nicht verhindern."

Die Trainings am Freitag wurden laut der Rennleitung zunächst nur verschoben und nicht gestrichen, da der Helikopter zum Abflug bereit stand und sofort gestartet wäre, wenn er eine Flugerlaubnis erhalten hätte. "Wir haben mit den japanischen Kollegen an Alternativen gearbeitet, aber das nächste Krankenhaus ist einfach zu weit weg. Ein Transport dahin wäre im Ernstfall für den verletzten Fahrer nicht sicher, also haben wir keine sinnvolle Lösung gefunden", fuhr Webb fort. Da der Twin Ring Motegi sehr hoch liegt und der Nebel dort noch stärker ist, wurde überlegt, den Helikopter auf einer niedrigeren Fläche abheben zu lassen. Doch auch diese Idee wurde von den Japanern abgelehnt.

"Für Samstag und Sonntag sehen die Vorhersagen besser aus. Das Rennen soll gestartet werden", ergänzte Webb. Notfall-Pläne wurden bereits ausgearbeitet. Die Trainings am Samstagmorgen sollen so lang wie möglich - bis auf 75 Minuten - ausgedehnt werden, der Rest des Rennwochenendes verliefe dann normal. Sollte der Samstagmorgen erneut zu neblig sein und damit gestrichen werden, dann könnten am Nachmittag Trainingssessions und am Sonntag nach umgestelltem Zeitplan Qualifikationen und Rennen gefahren werden. "Am Samstagmorgen erwarten wir zudem bis etwa 14.00 Uhr Regen, aber der hat - wie bereits erwähnt - keinen Einfluss auf die Flugberechtigung des Helikopters", so der Rennleiter.

Sollte am Samstag erneut gar nicht gefahren werden können, dann würde der Sonntag bereits gegen 6.00 Uhr morgens mit kurzen Trainingssessions beginnen, eine 40-minütige Qualifikation für jede Klasse sollte noch vor den Rennen folgen, die demnach etwas später starten würden. "Bei dem Treffen mit den Teams schlugen diese vor, in diesem Falle nur eine längere Session zu fahren. Das werden wir aber mit den Fahrern noch einmal besprechen", erläuterte Webb. Über eine Verschiebung der Rennen auf den Montag wurde noch nicht gesprochen. Darüber könne auch nicht die IRTA entscheiden. "Das lieg in den Händen der Promoter", meinte der Rennleiter, der abschließend ergänzte: "Wir wollen den Japan Grand Prix für alle drei Klassen geschehen lassen und tun alles dafür."

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