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Lorenzo siegt, Marquez kassiert Nuller: Chaos-Rennen in Australien

Bild vergrößernJorge Lorenzo eröffnete den WM-Kampf mit einem Sieg und etwas Glück erneut
Jorge Lorenzo sicherte sich den Sieg in einem verrückten Rennen auf Phillip Island. Marc Marquez kassierte einen Nuller.

Das etwas andere Rennen in Australien: Statt 27 Runden wurden nur 19 gefahren, dazu mussten alle Fahrer im Laufe des Rennens auf ihre Zweitmaschine mit neuen Reifen wechseln, weil Bridgestone die Sicherheit der Piloten auf dem neu asphaltierten Kurs nicht für länger als zehn Runden garantieren konnte. Zum Chaos zogen noch dunkle Wolken über dem Phillip Island Circuit auf und kurz vor Rennende begann es zu regnen. Während Marc Marquez das Rundenlimit der Reifen überschritt, nahm Jorge Lorenzo 25 Punkte mit und holte damit wieder auf Marquez in der Weltmeisterschaft auf. Der Rookie hat nur noch 18 Punkte Vorsprung. Mit Platz elf sicherte sich Aleix Espargaro derweil den CRT-Titel.

Das seltsame Rennen wurde zunächst regulär gestartet. Lorenzo preschte beim Start vor Marquez, Dani Pedrosa, Bradley Smith und Valentino Rossi davon. Die drei Spitzenpiloten kämpften bereits in der ersten Runde hart gegeneinander und schenkten sich keinen Meter. Rossi schnappte sich Smith, hinter dem sich Alvaro Bautista, Cal Crutchlow, Andrea Iannone, Nicky Hayden und Andrea Dovizioso einordneten. Lorenzo führte das Feld nach der ersten Runde vor Marquez, Pedrosa, Rossi und Bautista an.

Crutchlow zog in Runde zwei ebenso an Smith vorbei auf Position sechs. Iannone kämpfte dahinter gegen seine Markenkollegen. Die Top-3 hatten bereits einen Vorsprung von sieben Zehnteln auf Rossi und Bautista aufgefahren. Nach fünf Runden fiel Rossi hinter Bautista und Crutchlow zurück, während die Spitze noch immer extrem eng beieinanderlag. Pedrosa fuhr am Ende der neunten Runde in die Box, Lorenzo und Marquez fuhren weiter. Auch Bautista, Smith, Dovizioso, Iannone und einige CRT-Piloten wählten die Boxenausfahrt.

Lorenzo fuhr eine Runde später in die Boxengasse, Marquez blieb auf der Strecke und überschritt damit das Rundenlimit, da alle Fahrer mindestens am Ende der zehnten Runde Bikes tauschen mussten. Auch Bryan Staring und Damian Cudlin verpassten den Wechsel. Während Marquez in die Boxengasse einfuhr, wurde Pedrosa angezeigt, dass er sich eine Position zurückfallen lassen muss, da er in der Boxengasse eine Begrenzungslinie überfahren hatte. Lorenzo berührte Marquez bei seiner Ausfahrt aus der Boxengasse, während der Yamaha-Pilot auf der Ideallinie fuhr.

Nach und nach ordneten sich alle wieder ein. Lorenzo führte danach knapp vor Pedrosa und Marquez. Rossi lag vor Crutchlow und Bautista auf Position vier. Smith, Hayden, Dovizioso und Iannone bildeten das hintere Feld der Top-10. Pedrosa ließ sich hinter Marquez zurückfallen, um keine weitere Strafe zu riskieren. Lorenzo führte weiter. Fünf Runden vor Rennende wurde Marquez die schwarze Flagge gezeigt. Der WM-Leader wurde disqualifiziert, nachdem er das Rundenlimit der Reifen überschritten hatte. Staring und Damian Cudlin bekamen die gleiche Strafe.

Nur etwas später hob Lorenzo die Hand, da der Regen in Australien einsetzte. Hinter ihm lag nach Marquez' Disqualifikation Pedrosa. Crutchlow fuhr so auf Podestkurs nach vorne, hinter ihm Rossi und Bautista. Während Lorenzo und Pedrosa ihre Positionen an der Spitze festigten, tobte zwischen Rossi, Crutchlow und Bautista in den letzten drei Runden harter Kampf um den letzten Platz auf dem Treppchen.

Lorenzo fuhr am Ende der 19 Runden zum klaren Sieg. Pedrosa kam über sechs Sekunden hinter seinem Landsmann im Ziel an. Rossi sicherte sich den letzten Podestplatz. Crutchlow und Bautista folgten dahinter. Smith fuhr zu Rang sechs. Hayden schnappte sich den siebten Platz, gefolgt von Iannone und Dovizioso. Randy de Puniet holte als Zehnter den CRT-Sieg vor Aleix Espargaro und Colin Edwards. Yonny Hernandez, Hector Barbera und Danilo Petrucci nahmen die letzten Punkte mit.

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