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Ducati-Duo kämpft mit dem Wind: Hayden und Dovizioso haben grundsätzlich ein gutes Gefühl

Bild vergrößernNicky Hayden fühlt sich in Australien grundsätzlich wohl
Nicky Hayden und Andrea Dovizioso lobten den neuen Asphalt in Australien, beschwerten sich aber beide über den Wind, der der Desmosedici zu schaffen macht.

"Ich muss sagen, der neue Asphalt ist wirklich gut. Der Grip ist gut und es gibt keine Unebenheiten mehr. Danke an die Organisatoren, denn es macht viel mehr Spaß mit mehr Grip und ohne Unebenheiten zu fahren", begann Nicky Hayden nach Platz neun am Freitag auf Phillip Island. "Sicherlich hätte ich das auch ohne Wind gern gemacht", fügte der Amerikaner hinzu, der sichtliche Schwierigkeiten mit der frischen Brise vom Meer hatte. "Aber das ist für alle gleich und wir müssen einfach mit der Situation umgehen."

Für Hayden begann der Trainingstag nicht allzu schlecht, abgesehen von etwas Zeit, die ihm wegen eines kaputten Sensors verloren ging. "Wir haben den Nachmittag mit dem gleichen Reifenset gestartet und konnten damit eine gute Renndistanz fahren. Die Leistung war nicht allzu schlecht. Ich muss in den schnelleren Kurven etwas schneller fahren. Die GP13 ist hier nicht allzu schlecht, aber ehrlich gesagt, hatten wir erwartet, etwas näher dran zu sein, als wir sind", ergänzte er.

Andrea Dovizioso freute sich zunächst einmal, dass ich das Wetter von Donnerstag auf Freitag verbessert hatte. "Das ist hier nicht immer der Fall. Nur der extrem starke Wind, macht es auf einem MotoGP-Bike schwer. In einigen Kurven hat der Wind einem sogar das Vorderrad etwas weggeblasen. Der Wind ist für alle ein Problem - für uns vielleicht noch etwas mehr, aber meine Zeiten waren nicht schlecht", beschrieb er nach Platz zehn. Auch der Italiener lobte die neue Oberfläche.

"Wir haben hart gearbeitet, um das Bike bei diesen Bedingungen zum Laufen zu bekommen, denn in einigen Kurven kann ich das Gas nicht so aufmachen, wie ich will, die Probleme sind also anders als auf anderen Strecken. Wir haben ein paar seltsame Setup-Änderungen vorgenommen, das machen wir normalerweise in Australien so, aber momentan reicht das noch nicht. Wir werden morgen versuchen, uns zu verbessern", ergänzte Dovizioso.

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