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Marquez vor erstem Matchball: Die Pressekonferenz vor dem Australien GP

Bild vergrößernMarc Marquez steht vor seinem ersten Matchball
Marc Marquez, Jorge Lorenzo, Dani Pedrosa und Cal Crutchlow sprachen in der Pressekonferenz vor dem Australien GP über den speziellen Kurs.

Nach der Hitzeschlacht in Malaysia stehen die MotoGP-Piloten an diesem Wochenende auf Phillip Island vor anderen Herausforderungen. Marc Marquez hat auf der australischen Insel den ersten Matchball. "Es wir wirklich die erste Chance, den Titel zu gewinnen. Aber es wird so, so schwer, denn Jorge [Lorenzo] ist hier immer extrem schnell. Letztes Jahr war er zwar 'nur' Zweiter, aber wir haben ja gesehen, wie er Casey [Stoner] gejagt hat", sagte der Rookie, der versuchen will, das drittletzte Rennen wie jedes andere anzugehen.

"Wichtig ist es, zu versuchen, den Titel zu bekommen, egal wann", sagte Marquez weiter. Der Honda-Werksfahrer will sich komplett auf dieses Wochenende konzentrieren. "Am Sonntag werden wir dann sehen, ob es ein Sieg, ein Podestplatz oder nur ein WM-Punkt wird. Ich freue mich auf jeden Fall, hier mit dem GP-Bike anzutreten. Die ersten Kurven werden bestimmt interessant. Ich habe mir ein paar Videos aus dem letzten Jahr angesehen. Casey hat unglaubliche Linien gewählt", bemerkte der Nachfolger des sechsfachen Australien-Siegers. "Es ist nahezu unmöglich, diesen Rekord zu knacken", so Marquez, der sich allerdings die Daten des Australiers genau angesehen hat.

Der neue Asphalt

Durch den neuen Asphalt wird ein Datenvergleich allerdings schwierig. "Wir werden vielleicht sogar schneller sein als er. Also wir müssten es zumindest sein", lachte Marquez. Jorge Lorenzo hat hingegen nicht mehr viel zu lachen. "Die letzten beiden Ergebnisse waren nicht die Besten. Wir wollten gewinnen und vor Marc landen, haben in Aragon und Sepang alles probiert, es aber einfach nicht geschafft." In Malaysia schnitt der amtierende Weltmeister durch die extreme Hitze sogar schlechter ab, als er erwartet hatte.

"Aber das ist vorbei. Wir dürfen nicht über die Vergangenheit nachdenken, sondern müssen uns jetzt auf Phillip Island konzentrieren. Ich hoffe, dass uns die Bedingungen hier etwas entgegenkommen. Wir müssen versuchen, das Rennen zu gewinnen", fuhr Lorenzo fort, der auch weiß, dass Australien normalerweise besser für die M1 ist. "Das ist aber nur theoretisch so. Die Theorie lässt sich leider nicht immer in Realität umsetzen. Die Bremse ist unser Schwachpunkt, aber wir werden sehen."

Dani Pedrosa ist nach seinem Sieg in Sepang noch immer im Aufwärtstrend und hofft, in Australien anknüpfen zu können. "Letztes Jahr waren wir hier nicht gut, denn ich bin in der zweiten Runde mit den kalten Reifen gestürzt. Das will ich natürlich verbessern. Ein gutes Training ist hier in Australien immer der Schlüssel, besonders die Qualifikation ", erklärte er. Wie der neue Asphalt sein wird, kann der Spanier vor dem Rennwochenende noch nicht einschätzen. "Der alte war aber sehr alt und in vielen Kurven uneben. Wir denken, dass wir einen großen Unterschied spüren werden."

Kein Entschuldigung

Cal Crutchlow fuhr schon in vielen Kategorien auf Phillip Island. Die besten Erinnerungen hat er an die World Supersport, aber auch das letzte Jahr auf dem GP-Bike verschaffte dem Briten ein gutes Erlebnis. "Ich profitierte im letzten Jahr von Danis Sturz, wir haben aber auch so das ganze Wochenende lang gut gearbeitet. Ich stand zuletzt hier auf dem Podium [P3] und hoffe natürlich, dass die Platzierung in diesem Jahr noch einmal besser wird. In den letzten Rennen haben wir schlechte Ergebnisse geholt, aber es gibt keinen Grund, warum wir hier nicht gut sein sollten. Es gibt zumindest keine Entschuldigung. Durch die kühleren Bedingungen sollte die Yamaha hier besser funktionieren."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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