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Rabat schnappt sich den Sieg: Lüthi ist zurück auf dem Podium

Bild vergrößernEsteve Rabat feierte den Sieg in einem turbulenten Rennen
Esteve Rabat feierte den Sieg in Malaysia. Pol Espargaro und Tom Lüthi kletterten aufs Podest. Scott Redding machte die WM wieder spannend.

Zum Start der Moto2 in Malaysia ließ sich über dem Sepang International Circuit sogar ab und an die Sonne sehen, was Axel Pons und einer Menge asiatischer Ersatz- und Wildcardfahrer allerdings nicht allzu viel nutzte. Fünf Piloten flogen bereits in der zweiten Runde heftig ab, woraufhin das Rennen abgebrochen und mit nur zwölf Runden neu gestartet wurde. Nachdem Esteve Rabat alle Sessions an diesem Wochenende dominiert hatte, sicherte er sich auch den Sieg am Ende des Sprintrennens.

Pol Espargaro führte das Moto2-Feld beim Start vor Rabat und Tom Lüthi an. Scott Redding fuhr von Startplatz zehn auf Rang vier nach vorne und lag zunächst vor Dominique Aegerter, der seinerseits von Position elf gestartet war. Zu Beginn der zweiten Runde flog Pons mitten auf der Strecke heftig ab. Fadli Immammuddin fuhr mit vollem Tempo in Pons' Maschine rein, wodurch nur wenige Sekunden später auch Randy Krummenachers Ersatzmann Zaqhwan Zaidi, Ezequiel Iturrioz und Decha Kraisart abflogen.

Obwohl alle Stürze sehr heftig aussahen, schienen sich alle fünf involvierten Fahrer glücklicherweise nicht ernsthaft verletzt zu haben. Doni Tata Pradita fuhr wie viele andere Piloten dicht am Unfall vorbei und riss sich die Verkleidung teilweise ab. "Ich habe Kopfschmerzen und mein Hals tut weh, aber nichts Schlimmes. Ich weiß nicht genau, wie das passiert ist. Ich habe einen Schlag von hinten bekommen und flog plötzlich durch die Luft", sagte Pons kurz nach dem Crash. Das Rennen wurde abgebrochen und die Strecke gereinigt. Das ursprünglich für 19 Runden geplante Rennen wurde etwas später für zwölf Runden neu gestartet. Die Startpositionen entsprachen den Qualifikationspositionen.

Marcel Schrötter bekam seine Kalex vor der Aufwärmrunde nicht an und musste das Rennen aus der Boxengasse starten. Schon in der ersten Kurve stürzte Alex de Angelis und riss Xavier Simeon mit aus dem Rennen. Espargaro legte vor, dicht gefolgt von Rabat, Lüthi und Takaaki Nakagami. Mika Kallio lag auf Position fünf vor Aegerter. Redding erwischte beim zweiten Mal keinen so starken Start und lag zunächst auf Position zehn, bahnte sich nach den ersten Runden aber seinen Weg vorbei an Jordi Torres, Johann Zarco und Simone Corsi bis auf Position sieben.

Rabat übernahm die Führung und fuhr nach nur wenigen Runden bereits davon. Espargaro und Lüthi kämpften hart um Platz zwei. Nakagami, Aegerter und Kallio bildeten eine neue Kampfgruppe dahinter. Nico Terol stürzte in Runde vier auf Position zwölf liegend. Durch einen Fehler fiel Espargaro in die zweite Gruppe zurück, während Redding auf Platz sieben liegend immer dichter an dieser heranfuhr. Zur Hälfte des kurzen Rennens lag Rabat 1.405 Sekunden vor Lüthi an der Spitze. Espargaro musste sich gegen Aegerter und Kallio im Kampf um den letzten Podestplatz wehren.

Redding passierte Nakagami für Platz sechs. Zarco, Torres und Julian Simon lagen innerhalb der Top-10. Nach und nach fuhr sich Espargaro ein wenig von seinen Verfolgern frei und schloss wieder auf Lüthi auf. Mattia Pasini konnte drei Runden vor Rennende nicht mehr starten, kam von der Strecke ab und schied aus. Zwei Runden vor Rennende ging Espargaro wieder an Lüthi vorbei und konnte wieder einige Meter auf seinen Teamkollegen an der Spitze gutmachen. Im harten Zweikampf gegen Danny Kent um Platz zwölf stürzte Sandro Cortese in der letzten Kurve.

Rabat ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fuhr den dominanten Sieg nach Hause. Espargaro erntete 20 Punkte für Rang zwei, während Lüthi als Dritter zurück auf dem Podest war. Kallio schnappte Aegerter den vierten Platz weg, während Zarco auf der letzten Runde noch an Redding vorbeizog. Der WM-Führende kam nur als Siebter ins Ziel und verliert damit in der Gesamtwertung an Boden. Espargaro fehlen als Zweitem nun nur noch neun Punkte auf den Briten. Nakagami, Torres und Simon komplettierten die Top-10.

Corsi kam als Elfter ins Ziel, während Kent Zwölfter wurde. Anthony West nahm bei seinem 200. GP-Start drei Punkte für Platz 13 mit nach Hause. Ricky Cardus und der aus der Boxengasse gestartete Schrötter kassierten die letzten Zähler.

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