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Pedrosa fährt weiter voran: Yamaha-Duo steigert sich

Bild vergrößernDani Pedrosa kann die Spitze knapp halten
Dani Pedrosa fuhr auch im dritten Freien Training von Sepang an der Spitze. Sein Verfolgerfeld hatte sich allerdings leicht verändert.

Das dritte Freie Training der MotoGP am Samstagmorgen gilt als kleine Qualifikation, schließlich entscheidet sich in dieser Session, welche zehn Piloten direkt in Qualifikation zwei weiterkommen. Trotz einer kleinen Regenunterbrechung kämpften die Fahrer am Ende der Session am Samstagmorgen in Malaysia hart um schnelle Rundenzeiten. Dani Pedrosa hielt seine Spitzenposition weiter. Hinter ihm reihte sich allerdings dieses Mal das Yamaha-Duo ein.

Die Platzierungen: Mit seiner schnellsten Runde von 2:00.554 Minuten hielt Pedrosa die Position am vorderen Ende des Feldes. Jorge Lorenzo konnte seine Zeit enorm herunterschrauben und reihte sich nur 0.046 Sekunden hinter seinem Landsmann ein. Valentino Rossi steigerte sich auf Rang drei und büßte nur 0.093 Sekunden auf Pedrosa ein. Stefan Bradl folgte als Vierter vor Cal Crutchlow. Alvaro Bautista fuhr derweilen zu Rang sechs.

Marc Marquez ließ den Samstag ruhig angehen und drehte nur acht Runden, in denen er seine Freitagszeit nicht verbessern konnte. So fehlte dem WM-Leader über eine Sekunde auf seinen Teamkollegen. Andrea Dovizioso und Nicky Hayden reihten sich hinter Marquez ein, während Bradley Smith sich den wichtigen zehnten Rang angelte und damit als Letzter direkt in Q2 weiterkam. Aleix Espargaro sicherte sich zwar wieder die CRT-Spitze, schaffte den Sprung aber nicht.

Andrea Iannone fuhr zu Rang zwölf, dicht gefolgt von Hector Barbera, der damit noch vor Yonny Hernandez und Hiroshi Aoyama landete. Randy de Puniet, Claudio Corti, Colin Edwards, Danilo Petrucci und Luca Scassa komplettierten die Top-20. Michael Laverty platzierte sich noch vor Bryan Staring, Damian Cudlin und Lukas Pesek. Selbst der Tscheche machte aber Fortschritte und büßte 6.069 Sekunden auf die Spitze ein.

Die Zwischenfälle: Keine Stürze, dafür ein wütender Espargaro, der wild Handzeichen in Richtung Barbera machte. Barbera seinerseits hatte gehofft, vom Landsmann nach vorne gezogen zu werden, doch der ART-Pilot schien die Führungsrolle nicht übernehmen zu wollen.

Das Wetter: Mit 25 Grad in der Luft war die Temperatur im Vergleich zum Moto3-Training in der Session der MotoGP nach unten gegangen. Der Wind zog stark auf und nach nur fünf Minuten tropfte es leicht über dem Sepang International Circuit. Lorenzo war dabei der einzige der Spitzenpiloten, der dennoch weiter schnelle Runden drehte. Nach kurzer Zeit fuhren auch seine Konkurrenten wieder auf die Strecke, obgleich noch immer angezeigt wurde, dass es regnete.

Die Analyse: Rossi zeigte eine starke Leistung. Gleiches gilt für Bradl, der sich zwischenzeitlich in die Top-3 verbessern konnte. Lorenzo scheint die Lösung seiner Probleme am Ende gefunden zu haben und konnte wieder an der Spitze mitmischen, während Marquez die Session so easy wie noch nie anging. Die Ruhe vor dem großen Sturm?

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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